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Nach einem halben Jahr zäher Diskussionen hat es ein Ehepaar aus Plauen geschafft: Ihre Wohngebäudeversicherung muss für den entstandenen Sturmschaden an ihrem Gartenhaus aufkommen. Die Verbraucherzentrale Plauen hat den Fall eng begleitet und zusammen mit den Verbraucher*innen einen langen Atem bewiesen.
Die Coaching-Branche boomt und das Angebot ist riesig. Darunter finden sich leider auch viele unseriöse Anbieter. Die Verbraucherzentrale Sachsen warnt vor dubiosen Coaching-Programmen und erklärt, was dahintersteckt.
Forschungsarbeit zu ökologischen Themen findet längst nicht mehr nur in Universitäten statt. Und das ist gut so, denn der Klimawandel geht alle an. "Citizen Science" ermöglicht Verbraucher:innen, ganz nah am Puls der Wissenschaft zu sein. Die Verbraucherzentralen erklären, wie.
Mit niedlich illustrierten Mini-Games rund ums Thema Mülltrennung lässt "Das #wirfuerbio Sortierspiel" die Augen ganz junger Verbraucher:innen erstrahlen. Dass der pädagogische Mehrwert nicht mit dem App-Design mithalten kann, dürfte für diese Zielgruppe eine untergeordnete Rolle spielen.
Verbraucher:innen müssen immer wieder für Kassenleistungen zahlen – das zeigt die Zwischenauswertung des Verbraucheraufrufs „Beim Arztbesuch unnötig zur Kasse gebeten?“. Der vzbv fordert: Die Bundesregierung muss die Rechte von Patient:innen stärken!
Wenn Geschirr aus Bioplastik falsch verwendet wird oder Hersteller bestimmte Materialmischungen verwenden, kann das zu einem Gesundheitsrisiko werden. Auch die Bewerbung als "nachhaltig" ist oft nicht aussagekräftig. Dieser Marktcheck nimmt Küchenprodukte aus und mit nachwachsenden Rohstoffen unter die Lupe.
"Clever Technik kaufen und verkaufen" heißt es auf der Website der Ankaufplattform Cleverbuy. Gar nicht clever ist die oft lange Zeit, die verstreicht, bis Nutzer:innen ihr Geld für Smartphone und Co. ausgezahlt bekommen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) warnt daher vor dem Anbieter.
Mit seinem digitalen Bildungsangebot richtet sich der Anbieter aus der Steiermark in erster Linie an österreichische Schulkinder. Aber auch hierzulande hat die App das Potenzial, den Wissenshunger rund um die Forstwirtschaft und den Einfluss unserer Wälder aufs Klima zu stillen.
Zum Weltspartag locken Banken mit Luftballons, Kuscheltieren und Sonderzinsen, vor allem Kinder stehen dabei im Mittelpunkt. Doch hinter der bunten Fassade steckt oft mehr Marketing als finanzielle Vernunft. Was sollten Eltern und Großeltern beim Sparen für den Nachwuchs beachten?
Im Hotel die Zimmertür mit Schlüsselkarte öffnen oder das Festival-Armband zum Bezahlen nutzen – RFID-Technik ist nahezu überall im Einsatz. Wir erklären, wie die Datenübertragung mit RFID funktioniert.
In diesem Workshop der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg setzen sich die Schüler:innen mit dem Geschäftsmodell von Influencer:innen und der Werbung in sozialen Medien auseinander.
Mit einer smarten Handhabung und schickem Look möchte "ClimateActions" Menschen für einen nachhaltigen Lebenswandel begeistern - und das sowohl alleine als auch im Team. Ein lobenswertes Anliegen, für das man sich aufgrund fehlender Tiefe aber nicht langfristig begeistern kann.
Patient:innen, die aus dem Krankenhaus entlassen werden sollen, aber noch nicht fit genug für das selbständige Leben zu Hause sind, können auf Kosten der Krankenkasse unter strengen Voraussetzungen etwas länger im Krankenhaus gepflegt werden, wenn es sonst keine Möglichkeiten der Versorgung gibt.
Zwar steht hinter "cliMATEs" die Naturfreundejugend Deutschland, doch das Angebot der App richtet sich an alle Altersgruppen und eignet sich für fast jeden Geschmack. Denn egal, ob Städtetrip, Klassenfahrt oder externes Seminar - nachhaltiges Reisen lohnt sich immer!
Junge Menschen sind von den Folgen des menschgemachten Klimawandels am stärksten und langfristigsten betroffen. Verschiedene App-Anbieter möchten deshalb auch ganz junge Kids und Teenager für das wichtige Anliegen Klimaschutz begeistern. Wir haben ausgewählte Angebote getestet.
Dass ausgerechnet das freche Schaf Shaun junge Verbraucher:innen zu mehr Nachhaltigkeit erziehen soll, dürfte Fans der TV-Serie überraschen. Tatsächlich muss man die "grünen" Inhalte der App eher mit der Lupe suchen. Und auch bei der App-Nutzung auf dem Smartphone kann eine Sehhilfe nicht schaden.
Trotz BGH-Urteil warten etliche Sparer*innen vergeblich auf eine Reaktion ihrer Sparkasse. Das könnte finanzielle Folgen haben. Der Grund: Vielen Kund*innen droht zum Jahresende die Verjährung ihrer Ansprüche.
Die Verjährung im Zusammenhang mit dem Zinsstreit um Prämiensparverträge läuft nach dem Eintritt der Rechtskraft im Vogtländer Musterverfahren weiter. Prämiensparende sind daher dringend aufgefordert, ihre Ansprüche gegenüber den Sparkassen aktiv einzufordern.
Fessies "flinkes Band" stellt einen ordnungsliebenden Drachen im Dienste eines Frankfurter Entsorgungsunternehmens vor die Herausforderung, verschiedene Müllsorten in die korrekten Tonnen zu befördern. Aber lassen sich junge Kinder ebenfalls für die digitale Mülltrennung begeistern?
Seit dem BGH-Urteil im Juli berechnen die Verbraucherschützer*innen die Zinsansprüche von Prämiensparer*innen bundesweit neu. Um nicht leer auszugehen, müssen Betroffene ihre Ansprüche zügig geltend machen, um eine Verjährung zu verhindern.
Viele Lebensmittel werden in Verpackungen verkauft, gelagert und transportiert. Spätestens bei der Zubereitung kommen sie mit Küchenutensilien oder Geschirr in Kontakt. Wir informieren Sie über den sicheren Umgang mit Materialien, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, sowie deren Vor- und Nachteile.
Das Verfahren ist damit abgeschlossen und alle Berechnungskriterien stehen fest – eine gute Nachricht für Prämiensparer*innen in der Region. Betroffene sollten nun zügig handeln, da die Verjährung in Kürze weiterläuft.
Für Prämiensparer*innen der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien mit 2021 gekündigten „Prämiensparen flexibel“-Verträgen ist Eile geboten, denn zum Jahresende droht Verjährung.
Die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) stärken den Konsum ressourcenschonender pflanzlicher Eiweißquellen. Damit wurde die Grundlage geschaffen für eine bessere Orientierung, gesundheitsförderlich und nachhaltig zu essen, findet die Verbraucherzentrale Sachsen.
Zwei junge Vogtländer hatten für den Autoverlieh in Spanien bereits in Deutschland alles geregelt - und bezahlt. Doch das schützte sie trotzdem nicht vor Betrug vor Ort. Worauf Verbraucher*innen beim Verleih achten sollten.