Wer wenig Zeit und Geld für die Vorbereitung auf die närrischen Tage hat, dem empfehlen Sachsens Verbraucherschützer, das Faschings-Outfit mit einem selbst gestalteten Charakterkopf zu krönen.
Der obere Teil eines alten Damenstrumpfes kann als Perücken-Grundlage dienen, auf die diverse kleinteilige Gegenstände aufgeklebt oder angeheftet werden: Streichholzschachteln, Legosteine, Papierblumen, Schleifenbänder, bunte Papierschnipsel, Konfetti, Trinkhalme - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Mit einem Knoten wird der untere Strumpfteil separiert. Er kann dann mit Bändern und Stoffresten in einen bunten Zopf verwandelt oder einfach abgeschnitten werden.
Auch Omas alter Hut oder eine abgelegte Mütze sind schnell kreativ mit bunten Bändern, Stoffresten oder Geschenkschleifen als schriller Kopfputz umgestaltet.
Faschingshaarfarben hingegen sind nicht kostenlos zu haben. Vor dem Auftragen sollte die Frisur schon fertig gestylt sein, damit von der Farbe möglichst wenig auf die Kopfhaut gelangt. Empfindliche Haut reagiert dann nicht so schnell gereizt, und die Farbe ist nach dem Faschingsspaß auch leichter mit Shampoo auszuwaschen.
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