In den letzten 5 Monaten haben Sachsens Verbraucherschützer an dem bundesweit geschalteten EUROFON Hunderte Fragen zur Euro-Bargeldeinführung beantwortet.
Da ging es u.a. um die korrekte Umstellung von Bauspar- und Versicherungsverträgen, um die Umrechnung von Versorgungsbezügen, um das Geldabheben vom Sparbuch, um die Automatenumrüstung und um Telefonabrechnungen. Ab Januar häuften sich Beschwerden über Preissteigerungen im Einzelhandels- und Dienstleistungsbereich. Die heiße Phase der Euroumstellung geht nun zu Ende. Besonderer Beratungsangebote bedarf es deshalb nicht mehr. Das EUROFON wurde deshalb planmäßig zum 22.03.2002 abgeschaltet.
Gleichwohl beantworten die sächsischen Verbraucherschützer auch weiterhin alle Fragen zum Euro. Wer zum Beispiel wissen will, ob und wo er jetzt noch DM-Restbestände tauschen kann, ob DM-Briefmarken noch verwendet werden können, ob die Auslandseinsatzgebühr bei Kreditkartennutzung im Euroland zulässig ist oder ob der EURO auch in Kroatien und Montenegro eingeführt ist, kann sich persönlich an eine der 14 Beratungsstellen wenden. Auch am Telefon kann man sich weiterhin informieren lassen. Dafür ist das Beratungstelefon der sächsischen Verbraucherschützer montags, mittwochs und donnerstags unter der Nummer 0190 79 777 2
(1,24 €/Min.) von 10.00 bis 18.00 Uhr (ab April von 10.00 bis 16.00 Uhr) geschaltet.
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