Jugendliche haben jede Menge Probleme. Liebe, Schule, Geld und Familie bergen überraschend viel Konfliktstoff und werfen immer wieder Fragen auf. Was darf mit dem Taschengeld gemacht werden? Wie können Schuldenfallen vermieden werden? Welche Rechte gelten in der Schule? Was tun bei schlechten Noten? Wie laut darf eine Techno-Party sein? Warum ist Mofa-Frisieren strafbar?
Wo Eltern und Lehrer Antworten schuldig bleiben, weil sie mit ihrem Latein am Ende sind, soll jetzt der "Jugendrechtsberater" helfen, den die Verbraucherzentralen in Zusammenarbeit mit der Fernsehredaktion ARD-Ratgeber Recht herausgeben.
Den 296-seitigen Ratgeber "Jugendrechtsberater" gibt es zum Abholpreis von 8,50 Euro in allen 13 Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Sachsen (Auskunftstelefon: 01805 79 77 77 für 0,12 EUR/Min.). Für zusätzlich 2 EUR für Porto- und Versand wird er auch zugeschickt. Bestellen kann man beim Zentralversand der Verbraucherzentrale, Adersstraße 78, in 40215 Düsseldorf oder auf der Homepage der Verbraucherzentrale Sachsen unter der Adresse www.vzs.de.
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