Wir über uns
In dieser Rubrik finden Sie Informationen über die Verbraucherzentrale Sachsen, deren Leitbild und die Jahresberichte
Die Verbraucherzentrale Sachsen ist eine anbieterunabhängige, überwiegend öffentlich finanzierte, gemeinnützige Organisation. Ziel ihrer Arbeit ist es, Verbraucherinnen und Verbraucher in Fragen des privaten Konsums zu informieren, zu beraten und zu unterstützen.
Wir verschaffen Überblick bei unübersichtlichen Angebotsmärkten und Durchblick bei komplexen Marktbedingungen. Und wir benennen Gesundheits- oder Umweltaspekte, die Kaufentscheidungen beeinflussen können.
Etwa eine halbe Million Verbraucherinnen und Verbraucher setzen jährlich auf den qualifizierten Rat unserer Fachleute in 13 Beratungseinrichtungen in Sachsen, an unserer Telefon-Hotline oder im Internet.
Die Erkenntnisse aus der Einzelfallarbeit dienen - neben der Weiterentwicklung unseres individuellen Beratungs- und Informationsangebots - auch dem vorbeugenden Verbraucherschutz für die Allgemeinheit. Wir
- verfolgen Rechtsverstöße (etwa gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb) durch Abmahnungen und Klagen
- vertreten Verbraucherinteressen auf politisch-parlamentarischer Ebene
- informieren Medien und Öffentlichkeit über wichtige Verbraucherthemen
- führen verbraucherrelavente Aktionen, Projekte und Ausstellungen durch und
- arbeiten mit Schulen und Einrichtungen der Jugend- und Erwachsenenbildung zusammen.
Unser Leitbild zeigt Standortbestimmung und Zukunftsvisionen der Verbraucherzentrale Sachsen.
Unser Jahresbericht bietet weitere Informationen über das Spektrum unserer Arbeit.
Im Jahr 2009 standen Europa- und Bundestagswahl sowie die Wahl des neuen sächsischen Landtages an. Die Verbraucherzentrale Sachsen fragte daher im Vorfeld der Landtagswahl die Positionen zu drängenden verbraucherpolitischen Themen bei den Parteien ab, um die Sachsen bei ihrer Wahl zu unterstützen. Trotz erstmaliger Installation des Verbraucherschutzministeriums nach der Landtagswahl im September gab es verbraucherpolitisch schon bessere Jahre als 2009. Einen Überblick über das Themenspektrum von A – wie Abwrackprämie bis Z – wie Zehnmillionster Besucher liefert nun der Tätigkeitsbericht 2009.
"Finanzkrise" war das Wort des Jahres 2008, gefolgt von "verzockt" und "Datenklau" auf Rang drei. Damit standen erstmals sogar drei Begriffe an erster Stelle, die im Jahre 2008 Synonyme für gravierende Lücken im Verbraucherschutz waren. Entsprechend viel zu tun gab es deshalb für die Verbraucherzentrale Sachsen.
Einen kleinen Ausschnitt daraus zeigt der Tätigkeitsbericht 2008.
Verbraucherthemen beherrschten 2007 den Alltag der Menschen wie kaum in einem Jahr zuvor: Klimaschutz, explodierende Energiepreise, unerlaubte und unerwünschte Werbeanrufe zur Vertragsanbahnung, Internetbetrug durch Abofallen, die Krise auf den internationalen Finanzmärkten, der Verkauf von Kreditforderungen von Häuslebauern an Private-equity-Gesellschaften, Gammelfleischskandale, gefährliche Produkte und giftiges Spielzeug aus Fernost, die Insolvenz der Göttinger Gruppe, Urheberrechtsverletzungen beim Downloaden von Musik aus dem Internet, die Streiks bei der Deutschen Bahn ... Kaum ein Privathaushalt konnte von sich behaupten, von all diesen Problemen verschont geblieben zu sein.
Helle, kämpferisch und stark sind die herausragenden Attribute sächsischer Verbraucher im Gegensatz zum Durchschnitts-Deutschen, der laut einer Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes vom Oktober 2006 "dick, lesefaul und ein Verkehrsrüpel" sein soll. Auch das Jahr 2006 hat die Richtigkeit dieser Einschätzung bezüglich der Sachsen bei ihrem Engagement im Kampf gegen den Gaspreiswucher wieder einmal bewiesen.
Jahresbericht 2005 der Verbraucherzentrale Sachsen
Die Zusammenlegung der Geschäftsräume der Landesgeschäftsstelle mit denen des Beratungszentrums Leipzig in bester Leipziger Innenstadtlage symbolisiert in gewisser Weise auch das Jahr 2005. So steht dieser Schritt für die Verbraucherzentrale Sachsen einerseits für Schulterschluss und andererseits für die gewachsene Anerkennung in der Öffentlichkeit.
Das Jahr 2004 war wie kaum ein anderes Jahr von Höhen und Tiefen, aber auch von vielen Veränderungen geprägt. Hieß es zunächst noch, dass 8 der insgesamt 13 Beratungseinrichtungen geschlossen werden müssen, wendete sich das Blatt nach der Landtagswahl im Herbst. So war im Koalitionsvertrag schließlich zu lesen: "Die unabhängige Verbraucherinformation und die individuelle Verbraucherberatung durch die Verbraucherzentrale Sachsen werden auf dem Niveau des Haushaltsansatzes 2004 gesichert". Damit können die erreichte Flächendeckung und der Umfang des Dienstleistungsangebotes für die sächsischen Verbraucher auch weiter erhalten werden.
Sie können den Jahresbericht 2004 im pdf-Format herunterladen. Die Datei hat eine Größe von 1,47 MB.
Der Verbraucherzentrale Sachsen gelang es auch im Jahre 2003, trotz knapper werdender Mittel ihr Dienstleistungsangebot in der Fläche zu erhalten und qualitativ zu verbessern. Dazu trugen sowohl Einsparmaßnahmen als auch eine Erhöhung der selbst erwirtschafteten Einnahmen gegenüber 2002 bei.
Sie können den „Jahresbericht 2003" im pdf-Format herunterladen. Die Datei hat eine Größe von ca. 1,9 MB.