Kostenloses Faltblatt der sächsischen Verbraucherschützer gibt wichtige Tipps
Wer den Weg in die berufliche Selbstständigkeit wagt, sollte „Vorsorgemanagement“ betreiben und sich gegen Risiken, die seine Existenz bedrohen können, absichern. Keinesfalls sollte man auf einen Krankenversicherungsschutz verzichten.
Egal ob Existenzgründer mit monatlichem Existenzgründerzuschuss, ICH-AG`ler oder Selbstständiger ohne Förderung, alle stehen zu Beginn ihrer Tätigkeit vor der schwierigen Frage, wie sie sich krankenversichern sollen. Als Selbstständiger kann man zwischen der freiwilligen gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung wählen. Fragen nach dem Alter, Gesundheits- und Familienstand spielen bei der Entscheidungsfindung eine wesentliche Rolle. Es sind Fristen einzuhalten und unumkehrbare Konsequenzen der Entscheidung zu beachten.
Ein kostenloses Faltblatt der sächsischen Verbraucherschützer gibt wichtige Tipps und Hinweise, was bei der Wahl für eine gesetzliche oder private Krankenversicherung zu beachten ist. An konkreten Verbraucherbeispielen lässt sich nachvollziehen, welche Gründe für oder gegen eine private Krankenversicherung sprechen.
Das Faltblatt entstand mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Es liegt in allen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Sachsen aus.
Wo die nächstgelegene Beratungsstelle ist, erfährt man am Zentralen Service-Telefon unter 0180-5 79 77 77 (12 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) montags bis freitags zwischen 9 und 16 Uhr, wo man auch einen Beratungstermin vereinbaren kann.
Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.
