Nach einer relativ komplizierten Formel werden aus steigenden oder sinkenden Ölpreisen die korrigierten Gaspreise ermittelt. Interessant ist jedoch, dass gestiegene Preise zu 100% an den Endkunden weitergegeben werden, während sinkende Preise durch einen Faktor reduziert werden, der unter 1 liegt.
„Hält also die Gaswirtschaft weiterhin an der Preisbindung fest, werden die jetzt dramatisch gestiegenen Ölpreise auf dem Weltmarkt die Heizölpreise steigen lassen und dann im nächsten Jahr entsprechend zeitverzögert wieder die Gaspreise in die Höhe treiben,“ sagt Roland Pause. Das heißt für den Verbraucher, auch im kommenden Jahr den Gürtel enger zu schnallen.
Wie viel Einsparpotenzial der Verbraucher überhaupt noch hat, kann er in der kostenlosen Energieberatung der Verbraucherzentrale Sachsen erfahren. Welche Beratungseinrichtungen und Beratungsstützpunkte Energieberatung anbieten, ist auf der Homepage unter www.verbraucherzentrale-sachsen.de oder am Auskunftstelefon unter 01805-797777 (0,12 €/Min. aus dem deutschen Festnetz) montags bis freitags von 9.oo – 16.oo Uhr zu erfahren.
Wer Energie sparen will, findet auch hilfreiche Tipps im neuen Ratgeber "Heizung und Warmwasser". Das Buch ist eine leicht verständliche Orientierungshilfe auf dem Feld der modernen Heizungstechnik. Den Ratgeber gibt es zum Abholpreis von 5,80 Euro in allen Beratungseinrichtungen der Verbraucherzentrale Sachsen. Für zusätzlich 2 Euro für Porto und Versand kommt er gegen Rechnung auch ins Haus. Bestellen kann man auf der Homepage der Verbraucherzentrale Sachsen unter www.verbraucherzentrale-sachsen.de oder beim Zentralversand der Verbraucherzentrale, Adersstraße 78 in 49215 Düsseldorf.Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.
