Wer ein Unternehmen verlässt, hat Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Doch die Sprache in Arbeitszeugnissen ist oft blumig und doppelbödig. Viele Jobwechsler wissen nicht, dass nur ein „stets“ auf eine sehr gute Leistung hinweist. Oder dass das Anführen von Nebensächlichkeiten wie Pünktlichkeit eher darauf hindeutet, dass die übrigen Leistungen schlecht waren. Gerade in Zeiten schwieriger Arbeitsmarktverhältnisse ist es wichtig, ein gutes Arbeitszeugnis zu erhalten – und dafür kann man einiges tun. Der Ratgeber „Arbeitszeugnis“ hilft, Zeugnisse einer genauen Prüfung zu unterziehen und Fristen bei Reklamationen einzuhalten. Er informiert darüber, welche „Geheimcodes“ es in der Zeugnissprache gibt und welche Vor- und Nachteile Textbausteine und Zeugnissoftware haben. Außerdem liefert er Urteile, Zeugnismuster und viele nützliche Internetadressen für Zeugnisberatungen, Arbeitsrecht, Jobbörsen und Bewerbungen. Damit kann jeder seine Ansprüche als Zeugnisempfänger voll ausschöpfen.
Der neue Ratgeber „Das Arbeitszeugnis“ kostet 9,90 € und ist in allen Beratungseinrichtungen der Verbraucherzentrale Sachsen zu haben. Für zusätzlich 2,50 € für Porto und Versand kommt er – gegen Rechnung – auch ins Haus.
Bestellen kann man über die Homepage unter www.verbraucherzentrale-sachsen.de oder telefonisch unter der Nummer 0180-5-001433 (0,14 € je angefangene Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend).
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