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WEBSEMINARE: MEINE VORSORGE-DOKUMENTE – Vorbereitet für den Ernstfall

Überlassen Sie den Ernstfall nicht dem Zufall und treffen Sie mit uns alle wichtigen Vorkehrungen! In unserer dreiteiligen Online-Vortragsreihe erfahren Sie alles zu den Themen digitale Vorsorge, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, um Ihre Vorsorge-Dokumente fit zu machen.
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ONLINE

Online-Vortrag I
Vorsorgevollmacht: So bestimmen Sie, wer im Ernstfall entscheidet!
20. September 2022 | 18:00 - 19:30 Uhr

Ein plötzlicher Unfall oder eine schwere Krankheit: Schicksalsschläge können jeden treffen und dazu führen, dass man seine finanziellen, rechtlichen und gesundheitlichen Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann. Werden dann automatisch Ehepartner*in und die eigenen Kinder dazu berechtigt? Leider nein. Dafür ist eine Vorsorgevollmacht wichtig.

In ihr kann jeder seine persönliche Vertretung festlegen. Liegt im Ernstfall kein solches Dokument vor, ordnet ein Gericht eine Betreuung an. Entscheiden Sie deshalb selbst im Vorfeld, wer im Ernstfall Ihre Versicherungsangelegenheiten regelt, fällige Rechnungen überweist, über medizinische Behandlungsoptionen entscheidet oder auch nur Pakete in der Postfiliale abholt.

In unserem Online-Vortrag erklären wir Ihnen ausführlich, was zu beachten ist, wenn Sie eine Vorsorgevollmacht für sich erstellen – anhand von Beispielen, Formularen und typischen Fallstricken.

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Plätze sind begrenzt.

Online-Vortrag II
Patientenverfügung: So entscheiden Sie über Ihre Behandlung!
21. September 2022 | 18:00 - 19:30 Uhr

Ein überraschender Unfall, eine schwere Krankheit oder die schlagartige Pflegebedürftigkeit – jeden kann es treffen. Plötzlich ist es nötig, dass eine andere Person stellvertretend wichtige Entscheidungen treffen muss. Das kann in einer Patientenverfügung geregelt werden. Sie hilft, ihren Willen zu äußern und über medizinische Behandlungen und Untersuchungen zu entscheiden, wenn Sie selbst nicht mehr dazu in der Lage sein sollten.

Im Online-Vortrag erklären wir, wie die Verfügung korrekt und eindeutig formuliert werden kann. Dabei gehen wir auch auf ungenaue Aussagen ein, die unbedingt vermieden werden sollten und worauf es bei der Erstellung einer Patientenverfügung im Wesentlichen ankommt.

Eine Patientenverfügung kann jeder abschließen, der älter als 18 Jahre und einwilligungsfähig ist. In ihr kann festgelegt werden, welche Untersuchungen und Behandlungen in bestimmten medizinischen Situationen erwünscht oder nicht erwünscht sind. Sie richtet sich sowohl an zukünftige behandelnde Ärzte, als auch an Bevollmächtigte und Betreuer*innen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Plätze sind begrenzt.

Online-Vortrag III
Digitale Vorsorge: So treffen Sie auch online alle Vorkehrungen!
22. September 2022 | 18:00 - 19:30 Uhr

E-Mail-Konten, Online-Banking, soziale Netzwerke, Online-Shopping oder Versicherungsverträge: Viele wichtige Informationen und Verträge sind heutzutage virtuell vorhanden. Dennoch wird die digitale Vorsorge oft vergessen. Bevollmächtigte und Erb*innen haben oft keine Kenntnis von den Online-Accounts und den dazu gehörigen Passwörtern. Damit besteht für sie im Ernstfall zunächst wenig  Handlungsspielraum, wenn keine zusätzlichen Vorsorge- und Nachlassreglungen getroffen wurden.

Wer hat nach Zugang zu Online-Konten? Was passiert mit den Inhalten sozialer Netzwerke? Wer darf auf meine E-Mails und Online-Konten zugreifen oder sie löschen? Wir klären, wie Sie auch digital vorsorgen können und welche Möglichkeiten Betroffene nach dem Tod von Angehörigen mit welchen Vorkehrungen haben. Zusätzliche Vorsorge- und Nachlassreglungen werden immer wichtiger, damit Ihre Vertrauenspersonen bei Bedarf schnell handeln können.

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Plätze sind begrenzt.