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Persönliche Beratung nach 3G-Modell | Maskenpflicht

Pressemitteilung vom
Verbraucherzentrale Sachsen bietet Alternativen per E-Mail, Videochat und Telefon an
Zwei Smartphones mit den Apps luca und Corona-Warn-App

Trotz der aktuellen Corona-Situation bietet Verbraucherzentrale Sachsen weiterhin Hilfe und Unterstützung für alle ratsuchenden Verbraucher*innen. Persönliche Beratungen werden allerdings nur noch nach Terminvereinbarung und mit Nachweis über Impfung oder Corona-Genesung durchgeführt. Alternativ führen die unabhängigen Expert*innen  Beratungen per E-Mail, Telefon und in Ausnahmen auch postalisch durch.

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"Um sowohl Verbraucher*innen als auch Mitarbeitende bestmöglich vor einer Ansteckung zu bewahren, werden persönliche Beratungen nur noch unter besonders strengen Vorgaben durchgeführt“, erklärt Andreas Eichhorst, Vorstand der Verbraucherzentrale Sachsen. „Wir hoffen hier auf Verständnis der Verbraucher*innen angesichts der dramatischen  Zuspitzung der aktuellen Corona-Zahlen in Sachsen und hoffen, mit dieser Beschränkung einen solidarischen Beitrag zur Verbesserung der Lage zu leisten.“

Egal ob es jetzt um den Wechsel der KfZ-Versicherung geht, die Heizkosten Sorgen bereiten oder unseriöse Inkassoschreiben oder Fake-Shops nerven, die Expert*innen der Verbraucherzentrale Sachsen finden einen Weg zur individuellen Beratung.

„Wir beobachten die Lage sorgfältig und tagaktuell und werden die Entscheidung von der weiteren Entwicklung und den Empfehlungen von Behörden abhängig machen“, so Eichhorst weiter.

 

Bei Präsenzterminen und persönlicher Beratung sind Verbraucher*innen und Mitarbeitende der Verbraucherzentrale Sachsen aktuell verpflichtet FFP2-Masken zu tragen. Auch vergleichbare Schutzklassen filtrierender Masken wie FFP3 oder KN95 können dafür genutzt werden – sie sind allerdings jeweils nur ohne Ausatemventil zulässig. Die FFP2-Pflicht zunächst bis einschließlich 19.03.2022.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.