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Altersgerechtes Wohnen: mehr Lebensqualität durch weniger Barrieren

Ist mein Eigenheim noch komfortabel genug, wenn die Beweglichkeit nachlässt? Kann ich in meiner Mietwohnung bleiben, auch wenn ich einmal Unterstützung oder Pflege brauche? Welche Fördermöglichkeiten gibt es für einen Umbau?
16:30 Uhr
Auerbach
Veranstaltungsort:
Verbraucherzentrale in Auerbach,
Am Graben
12,08209 Auerbach

Zu viele Stufen, Schwellen, fehlende Bewegungsflächen, zu geringe Türbreiten, Nutzungseinschränkungen im Bad und in anderen Räumen beeinträchtigen den Lebensalltag vieler älterer Menschen. Sie schränken ihre selbstständige Lebensführung ein, führen vermehrt zu Unfällen und Stürzen oder verhindern im Bedarfsfall eine Pflege zu Hause. Möglichst lange selbständig und selbstbestimmt in der vertrauten Wohnung und der gewohnten Umgebung zu leben und im Alter aktiv am sozialen und kulturellen Leben teilzuhaben, das wünscht sich wohl jeder. Um auch bei eingeschränkter Mobilität in den eigenen vier Wänden bleiben zu können, müssen Barrieren in Haus, Wohnung und Wohnumfeld beseitigt oder reduziert werden.

Dieser Vortrag soll die Möglichkeiten von wohnumfeldverbessernden Maßnahmen aufzeigen. Dabei geht es darum, einen langfristigen Verbleib in der eigenen Häuslichkeit abzusichern. Es werden sowohl kleine Alltagshilfen und Hilfsmittel bzgl. Wohnungsanpassung als auch größere bauliche Anpassungsmaßnahmen vorgestellt. Ebenso gibt es einen kurzen Überblick zu Fördermöglichkeiten von Umbaumaßnahmen. Es wird aber auch Zeit für konkrete persönliche Fragen und weiterführende Beratungsangebote bleiben.

Anmeldung unter 03744 21 96 41 oder über Terminanmeldung.