Kfz-Versicherung: Tarif- oder Anbieterwechsel kann sich immernoch lohnen

Pressemitteilung vom

Mithilfe der Verbraucherzentrale Zwickau vergleichen und sparen

Eine beschädigte Autofront nach einem Unfall.
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Wer im Herbst neben den Reifen auch den Versicherer wechseln will, tut gut daran, sich zuvor eingehend zu informieren. Gut zu wissen, dass eine Kündigung des derzeitigen Vertragsverhältnisses dem Versicherungsunternehmen bis zum 30. November zugegangen sein muss. Das Datum des Poststempels ist dabei nicht maßgeblich. Wer ganz sicher gehen will, verschickt seine Kündigung daher schon deutlich vor dem 30. November, am besten per Einschreiben.

Auch wer bereits in den letzten Jahren einen Anbieterwechsel vollzogen hat, sollte durchaus wieder für Preisvergleiche offen sein. Der Versicherungsmarkt ändert sich ständig und die Preisunterschiede bleiben groß. Seit Versicherer Tarife auch danach kalkulieren, ob das Auto in einer Garage übernachtet, schon mal Sohn oder Tochter am Steuer sitzen, und es auch belohnen, wenn Kund*innen nach einem Unfall die vorgegebene Werkstatt aufsuchen, ist es ratsam, sich die Konditionen des Tarifs und die Bedingungen des Vertrags penibel anzuschauen. Hinzu kommt, dass die Versicherer besonders Neukunden umwerben – häufig auch mit Lockvogelangeboten. Den Bestandskund*innen wird dagegen oft nicht so viel Aufmerksamkeit gewidmet. „Wer nicht immer wieder vergleicht und sich die günstigsten Angebote herausfiltert, verzichtet schnell auf einige hundert Euro“, weiß Sigrid Woitha von der Verbraucherzentrale in Zwickau.

Termine für eine persönliche Versicherungsberatung gibt es am Telefon unter 0375 - 294 279 oder 0341 - 696 2929. Die Online-Terminvergabe findet man hier: https://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/terminvereinbarung

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