Verbraucherpolitik auf Tuchfühlung

Pressemitteilung vom
Mit Bürgern auf Augenhöhe: Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler über die Zukunft der Verbraucherberatung

Mit Bürgern auf Augenhöhe: Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler über die Zukunft der Verbraucherberatung

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Der heutige Besuch des Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler in der Verbraucherzentrale in Meißen zeigte, wie wertvoll und produktiv ein Austausch zwischen Verbrauchern und Politikern auf Augenhöhe sein kann. "Im Gespräch mit den anwesenden Verbrauchern wurde sehr anschaulich dargestellt, wie wichtig eine anbieterunabhängige Verbraucherberatung vor Ort ist", fasst Dr. Rößler zusammen. "Gerade manch kleines Problem entpuppt sich als Fass ohne Boden, das Verbraucher ohne fachkompetente Hilfe kaum allein bewältigen können", ergänzt Andreas Eichhorst, Vorstand der Verbraucherzentrale Sachsen.

Im Rahmen eines Quiz hatten Bürger die Gelegenheit, neben Herrn Dr. Rößler auch Fragen an Arndt Steinbach, Landrat von Meißen, Sebastian Fischer, verbraucherpolitischer Sprecher der CDU, Geert Mackenroth, MdL und Sächsischer Ausländerbeauftragter, und Daniela Kuge, MdL, los zu werden und die Erfahrungen und das Wissen der Politiker in Sachen Verbraucherschutz auf die Probe zu stellen. Wie kommt ein älterer Herr mit einem Handy ohne Internetzugang zu einem teuren Smartphone-Tarif mit Internetflatrate? Wie reagiert man auf unerklärliche, teure Posten von Drittanbietern auf der Telefonrechnung? Welche Rechte haben Kontoinhaber, deren Bank plötzlich die Entgelte erhöht oder die Leistungen des Girokontos ändert? Wie sächsisch sind regionale Lebensmittel wirklich? Und was tun Bürger, die den Weg bis zur nächsten Beratungseinrichtung nicht oder nicht mehr auf sich nehmen können?

"Besonders deutlich wurde, wie komplex und undurchsichtig viele Verbraucheranliegen sind und wie vielschichtig sie sämtliche Lebensbereiche durchziehen. Dass man als Bürger nicht auf jede Problemlage eine perfekte Antwort hat, ist da natürlich klar. Umso wichtiger ist es deshalb, den richtigen Ansprechpartner vor Ort zu haben oder alternativ auf kompetente Online-Beratung zurückgreifen zu können", so Dr. Rößler.

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