LEIPZIG +++ VORTRAG: HITZE, FLUT & TIGERMÜCKE: Fast alles zum Klimawandel +++ Hier direkt anmelden!

15: Durchflussbregenzer und Sparduschkopf

Stand:
Mit wassersparenden Duschköpfen und Strahlreglern lassen sich bis zu 30 Prozent der Warmwasserkosten einsparen.
Jemand lässt am Waschbecken Wasser in ein Glas laufen.
  • Mit einem Duschsparkopf oder einem Wasserhahn mit Durchflussbegrenzung kann richtig viel Energie und Geld gespart werden. Bis zu 30 Prozent Warmwasserkosten können so eingespart werden.
  • Dafür einfach die konventionelle Düse am Duschkopf oder Wasserhahn gegen eine wassersparende Düse austauschen. Die Kosten betragen pro Düse ca. 5 Euro.
  • Bei durchschnittlichen Wasserkosten von 151 Euro pro Person und Jahr dürfte das eine rentable Investition sein.
Off

Trinkbares Süßwasser wird weltweit und perspektivisch zur Mangelware. Wir sollten deshalb nicht nur aus Energie- und Kostengründen unseren Wasserverbrauch minimieren. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft und eine lebenswerte Erde brauchen wir genug Wasser für alle.

 

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes sowie gefördert durch:


Logo der Stadt Leipzig Amt für Umweltschutz + Zusatzlogo

Fernwärme

Klageregister eröffnet: vzbv verklagt E.ON und HanseWerk Natur

Seit 2020 haben E.ON und HanseWerk Natur ihre Fernwärmepreise um ein Vielfaches erhöht. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hält die Preiserhöhungen für rechtswidrig und verklagt die Unternehmen. Tragen Sie sich ins Klageregister ein, um an der Sammelklage teilzunehmen.
Justitia Gericht Urteil Recht

Klageregister eröffnet: Jetzt mitmachen bei Sammelklage gegen ExtraEnergie

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) verklagt den Anbieter ExtraEnergie. Es geht um enorme Preiserhöhungen um teilweise mehr als 200 Prozent. Mit der Sammelklage will der vzbv Rückzahlungen für Kund:innen erreichen.
Essenreste auf einem Teller

Marktcheck: kleine Portionen in der Gastronomie noch nicht Standard

Wenn Restaurantgäste zwischen verschiedenen Portionsgrößen wählen oder übriggebliebenes Essen mitnehmen könnten, würden weniger Lebensmittel als bisher im Müll landen. Doch nur wenige Restaurants nutzen bisher ihre Möglichkeiten, wie der Marktcheck der Verbraucherzentralen zeigt.