Wer darf handeln, wenn ein Mensch nicht mehr selbst entscheiden kann? Welche rechtlichen Grundlagen gelten? Und wo entstehen in der Praxis typische Unsicherheiten? Vorsorgedokumente schaffen Klarheit – vorausgesetzt, sie sind korrekt erstellt und verständlich formuliert. Fehlen entsprechende Regelungen, geraten Betroffene und Angehörige schnell in schwierige Situationen.
Der Vortrag vermittelt:
- Rechtliche Grundlagen
- Typische Fallkonstellationen
- Hinweise für kompetente Beratung und Begleitung
Die Veranstaltung richtet sich an Multiplikator*innen, insbesondere aus Pflege, Ehrenamt und sozialen Einrichtungen, sowie interessierte Verbraucher*innen.
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldung bis zum 20. März 2026 per E-Mail an goerlitz@vzs.de oder über das Anmeldeformular.
