Aus alt mach wow

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Zum Jahresbeginn 2025 fand der im Vorjahr initiierte Upcycling-Wettbewerb der Verbraucherzentrale Sachsen mit einer eindrucksvollen Preisverleihung und Präsentation der ausgezeichneten Projekte seinen Abschluss. Der Wettbewerb war Teil eines Projekts, das durch das Amt für Umweltschutz der Stadt Leipzig gefördert wurde.
Gewinnerin des Wettbewerbs spielt vor Kita-Kindern ein Puppentheater
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Upcycling, das Kinder inspiriert und Umweltbewusstsein stärkt

Mit dem Wettbewerb setzte die Verbraucherzentrale Sachsen gemeinsam mit der Stadtreinigung Leipzig und Restlos e.V. ein deutliches Zeichen für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Kreative aus der Region waren eingeladen, ausgedienten Möbeln, Dekorationen, Kleidungsstücken und Alltagsgegenständen durch Upcycling neues Leben einzuhauchen.

Mustercollage Upcycling: Teller,Tasse,Shirt,Flasche & Vase

Kreative Alternativen zur Wegwerfgesellschaft 

Ziel des Wettbewerbs war es, das Abfallaufkommen in Leipzig zu reduzieren und zugleich kreative Alternativen zur Wegwerfgesellschaft sichtbar zu machen. Die Teilnehmenden dokumentierten ihre Projekte mithilfe von Vorher-Nachher-Videos und einer kurzen Projektbeschreibung. 

Eine Jury aus Vertreter*innen der drei Kooperationspartner bewertete die Einreichungen nach Originalität, praktischem Nutzen, handwerklicher Verarbeitung, Kreativität und Sparsamkeit. Zahlreiche Leipziger*innen klebten, nähten und schraubten mit großem Engagement – und zeigten eindrucksvoll, dass aktiver Umweltschutz weder teuer noch kompliziert sein muss.

Platz 1 für recyceltes Puppentheater 

Als Gewinnerin des Wettbewerbs wurde Luise Wonneberger mit ihrer recycelten Puppenbühnenshow ausgezeichnet. Ihr Projekt erhielt eine besondere Bühne – und das passende Publikum: Gemeinsam mit den Kindern des Fröbel Kindergarten Sonnenstrahl im Leipziger Osten führte sie ihre mobile Puppenshow auf und vermittelte dabei spielerisch den kreativen Umgang mit wiederverwertbaren Materialien.

 

Zu den begeisterten Zuschauer*innen gehörte auch Peter Wasem, Leiter des Leipziger Umweltamtes, der die Bedeutung solcher Projekte auf dem Weg zu einer klimagerechteren Stadt hervorhob.

Den zweiten Platz belegte ein aus Gemüsenetzen gefertigtes Oberteil im Maya-Stil. Der dritte Platz überzeugte mit einem ebenso innovativen wie alltagstauglichen Ansatz: Aus alten Schläuchen und Konservendosen entstand ein Pfandhalter für den öffentlichen Raum. Insgesamt beteiligten sich 23 Leipziger*innen am ersten Upcycling-Wettbewerb.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes sowie gefördert durch:


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