Synergien für die Region
Netzwerke, die zivilgesellschaftliche Organisationen, Politik, Verwaltung und weitere Akteur*innen zusammenbringen, schaffen Synergien, bündeln Fachwissen und erhöhen die Wirkung einzelner Initiativen.
Die Lokale Agenda Dresden ist ein solches Netzwerk und sorgt dafür, dass Themen wie verantwortungsvoller Konsum, regionale Ernährung, nachhaltiges Wirtschaften und faire Beschaffung stärker in kommunale Prozesse und gesellschaftliche Entscheidungen einfließen. Seit diesem Jahr ist die Verbraucherzentrale Dresden Partnerin des Netzwerks.
Ziel der Zusammenarbeit ist es, Verbraucherinteressen zu vernetzen, Bildungs- und Informationsangebote gemeinsam umzusetzen und die Sichtbarkeit der Verbraucherarbeit insgesamt zu erhöhen.
„Der Austausch im Netzwerk eröffnet wichtige Möglichkeiten, Verbraucherinteressen mit anderen zivilgesellschaftlichen Akteur*innen, Initiativen und der Stadtverwaltung zu verknüpfen. Kooperationen wie diese stärken die Verbraucherarbeit vor Ort und tragen Themen wie nachhaltigen Konsum und Verbraucherschutz gemeinsam in die Stadtgesellschaft.“
- Robert Kluttig, Beratungsstellenleiter
Das Beratungszentrum Dresden ist bereits gut vernetzt: Kooperationen bestehen mit Gewerkschaften, der Seniorenakademie, der VHS Dresden, Schulen in der gesamten Stadt sowie dem Familienverband (DFV Sachsen). Diese Kontakte ermöglichen es, Verbraucherarbeit wirkungsvoll zu bündeln und nachhaltig in der Stadtgesellschaft zu verankern.
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.
