Besser planen: Für Gäste kochen

Auf einem Festtagstisch steht ein Teller mit Enten-Keule, Knödeln und Rotkohl
Besser planen: Für Gäste kochen
Bleiben bei Ihnen beim gemeinsamen Essen auch oft Reste übrig? Sowohl beim gemeinsamen Familienessen als auch bei Festen. Das geht vielen so.

Wer nicht jeden Tag für viele Gäste kocht, verschätzt sich leicht mit den Mengen. Die Reste nach dem Fest oder vom Mittagessen landen leider oft im Abfall und kosten zudem noch Geld.

Der Portionsplaner hilft Ihnen bei der Planung des Menüs. Mit ein paar Klicks bekommen Sie Durchschnittswerte für die benötigten Mengen.
Sie müssen nur die Personenzahl eingeben, abschätzen, wie viele davon Kinder und Senioren sind und zwischen einem Ein- bis Drei-Gänge-Menü oder einer Variante ohne Fleisch wählen.
Mit den ausgerechneten Mengen können Sie bequem Ihre Einkaufsliste erstellen.

Vorab sollten Sie sich noch folgende Gedanken machen:

  • Kochen Sie für Vegetarier oder Fleischliebhaber?
  • Was gibt es sonst noch zu essen, zum Beispiel Kuchen oder Knabbereien? Dann können Sie die Mengen reduzieren.
  • Erhöhen sie im Zweifel lieber die Auswahl der Speisen als die Mengen.
  • Brot ist eine gute Sättigungsbeilage.
  • Je nach Gemüseart müssen Sie etwas mehr einkaufen, weil beim Putzen und Vorbereiten Reste anfallen wie zum Beispiel Möhrenschalen.

Mehr Gemüse und weniger Fleisch sind besser fürs Klima und die Gesundheit. Daher dürfen die Fleischportionen auch kleiner ausfallen.