Klimabewusste Ernährung für Kinder und Jugendliche immer interessanter

Pressemitteilung vom

Verbraucherzentrale Sachsen bietet neue Angebote für Schulen, Vereine und Co.

Gurkenscheiben, Petersilienstängel und Himbeeren bilden Gesichter auf belegten Brotscheiben.
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Ob Fragen rund um das Thema vegane und vegetarische Ernährung oder die Zusammensetzung, Werbung und Kennzeichnung trendiger Getränke: Das Interesse junger Menschen an ausgewogener und nachhaltiger Ernährung nimmt zu. Allein in Dresden, Meißen und der sächsischen Schweiz haben im vergangenen Jahr rund 700 Kinder und Jugendliche die Angebote der Verbraucherzentrale Sachsen zum Thema genutzt. Für das Jahr 2021 haben die Ernährungsexpertinnen deswegen ein neues Angebot parat: Der Fokus wird auf klimabewusster Ernährung liegen und damit auf Themen wie Lebensmittelverschwendung oder Saisonalität. Alle interessierten Institutionen, Schulen oder Kindertageseinrichtungen können sich sehr gern an das Beratungszentrum Dresden wenden.

„Mit dem Jahreszeitenspiel und Sinnesparcours sprechen wir Schüler*innen der Jahrgänge eins bis vier an. Für Jugendliche wollen wir den Blick vermehrt auf die Problematik des sorglosen Umgangs mit Lebensmitteln und die damit verbundene Verschwendung richten“, erklärt Sophie Philipp, die die Workshops leitet. „Ein weiteres Angebot betrifft den Fairen Handel am Beispiel der Schokolade oder das Klimafrühstück, bei dem wir über klimafreundliche und gesundheitsförderliche Ernährung diskutieren.“   

Derzeit werden die Veranstaltungen digital durchgeführt. Welche Angebote als Webseminare angeboten werden finden interessierte Schulen hier.

Alle Informationen zum Angebot und zur Anmeldung:  

Die Verbraucherzentrale Sachsen bietet seit vielen Jahren ein weitgefächertes Bildungsangebot für Kinder und Jugendliche im Bereich Ernährung und Lebensmittel an. Dabei arbeitet sie eng mit dem Jugendweiheverein, den Schulen, Horten und Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen oder auch dem Botanischen Garten der TU Dresden in Dresden zusammen und bietet nicht nur Veranstaltungen im Beratungszentrum in Dresden, sondern auch direkt in den Einrichtungen an.

„Ziel unserer Arbeit ist es, die jungen Verbraucher zu befähigen, Werbeaussagen und Zusammensetzung von Lebensmitteln kritisch zu betrachten und somit die gesundheitsförderlichste Wahl auf dem wachsenden Lebensmittelmarkt zu treffen“, so Sophie Philipp.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.