Wer ist dabei?

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Andreas Eichhorst, Verbraucherzentrale Sachsen e.V.
Andreas Eichhorst

„Auf dem Weg zur Smart City ist eines besonders wichtig: Transparenz und Mitbestimmung. Die Verbraucherzentrale Sachsen macht sich deswegen für einen Dialog mit denjenigen stark, die die Mobilität der Zukunft betrifft: Die Verbraucher. Gemeinsam mit Bürgern, sowie Vertretern aus Politik, Verbraucherschutz, Konzernen, Start-Ups und Forschung möchten wir neue Impulse aufspüren, querdenken, Brücken bauen und Mauern einreißen.“

Andreas Eichhorst ist Vorstand der Verbraucherzentrale Sachsen.

Mit dabei: Eröffnung der Smart City Ideenkonferenz
Von 15:30 bis 15:45 Uhr auf dem Ideen.Forum im Saal

Ideen.Schmiede: Dresden gestaltet die Mobilität von morgen
Von 18:45 bis 20:00 Uhr auf dem Idee.Forum im Saal

Andreas Nowak, MdL
Nowak

"Die Städte wachsen, in den ländlichen Regionen Sachsens werden die Einwohner weniger. Eine vernünftige Verkehrspolitik geht aber nur zusammen. Sie muss Städte vor dem Verkehrsinfarkt beschützen und den ländlichen Raum vernünftig an die Ballungszentren anbinden. Das machen wir mit einem neuen PlusBus-Netz und einem ITF für Bus und Bahn und mit Investitionen in den Städten. Eine große Rolle werden alternative Bedienformen und Antriebe spielen. Der Brennstoffzellentechnologie mit Wasserstoff als Kraftstoff gehört in meinen Augen die Zukunft - wenn wir den Wasserstoff grün herstellen."

Andreas Nowak MdL, seit 2014 Direkt gewählter Abgeordneter für den Landtagswahlkreis 29 Leipzig 3 (Leipzig-West und -Südwest), Verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, Mitglied in den Ausschüssen für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und für Umwelt und Landwirtschaft und im 1. Untersuchungsausschuss (AfD-UA), Mitglied im Parlamentarischen Forum Mittel- und Osteuropa, stellvertretender Vorsitzender der CDU Leipzig.

Mit dabei: Ideen.Schmiede: Dresden gestaltet die Mobilität von morgen
Von 18:45 bis 20:00 Uhr auf dem Idee.Forum im Saal

Carsten Wald, DREWAG NETZ GmbH
Carsten Wald "Die zukünftige Mobilität ist elektrifiziert, vernetzt und autonom!"

Carsten Wald ist Dipl.-Ingenieur und Gruppenleiter Elektromobilität. Seit 2010 verantwortet er als Projektleiter imUnternehmen die Bundesforschungsprojekte zum Thema Elektromobilität wie Modellregionen SaxMobility II oder das Schaufenster ENMOVER. Er wurde 1970 in Radebeul geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Mit dabei: Pro-Contra: Die Mobilitäts-Debatte
Von 17:00 bis 18:00 Uhr auf der Ideen.Meile im Saal

Christina Ruge, Innovationsregion Mitteldeutschland
Christina Ruge "Nicht nur für die beiden sächsischen Braunkohleregionen, sondern für den gesamten Freistaat bietet der Strukturwandel die Chance, ein integral durchdachtes, multimodal geprägtes Verkehrsnetz zu schaffen, welches es den Menschen in Stadt und Land ermöglicht, Mobilität einfach und bequem zu nutzen."
 

Christina Ruge ist seit Juli 2019 Handlungsfeldmanagerin für den Bereich „Mobilität und Logistik“ in der Innovationsregion Mitteldeutschland und betreut in diesem Rahmen auch die Projektgruppe Elektromobilität in der Metropolregion.

Mit dabei: Ideen.Schmiede: Dresden gestaltet die Mobilität von morgen
Von 18:45 bis 20:00 Uhr auf dem Idee.Forum im Saal

Christian Grötsch, Bundesverband Elektromobilität e.V.
Christian Grötsch BEM

"...ein elektrischer Antrieb allein macht noch lange keine Mobilitätswende!!"

Christian Grötsch ist geschäftsführender Gesellschafter der Agentur eContact. Die Agentur eContact bietet für Unternehmen und Privatpersonen eine Transportträger-unabhängige Mobilitätsberatung mit dem Ziel einer Reduktion der CO2 -Emission. eContact ist seit Februar 2013 Lizenzpartner der ECO Libro GmbH.eContact ist Mitglied im Bundesverband Elektromobilität (BEM e.V.) und stellt die Landesvertretung für Mitteldeutschland. Dort ist Christian Grötsch Sprecher der Landesvertretung Mitteldeutschland und Referent für Neue Mobilität.

Mit dabei: Pro-Contra: Die Mobilitäts-Debatte
Von 17:00 bis 18:00 Uhr auf der Ideen.Meile im Saal

Christian Micksch, Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH
Micksch SAENA Nachhaltige Mobilität bedeutet, Verkehrswende, Mobilitätswende und Energiewende gemeinsam zu denken. Sie erfordert eine Änderung des Mobilitätsverhaltens ebenso wie umweltfreundliche Verkehrsmittel mit Antriebsenergien auf Basis erneuerbarer Energien. Die Digitalisierung ist wesentlicher Treiber für diese Transformation.

Christian Micksch ist seit 2007 Geschäftsführer der Sächsischen Energieagentur - SAENA GmbH.

Mit dabei: Pro-Contra: Die Mobilitäts-Debatte
Von 17:00 bis 18:00 Uhr auf der Ideen.Meile im Saal

Florian Hönigschmid, azeti GmbH
Florian Hönigschmid "Der Erfolg und die Akzeptanz von neuen Mobilitätskonzepten im Rahmen von Smart City hängt davon ab, ob ein tatsächliches Problem oder ein Mangel beseitigt wird. Beispielsweise ersetzt Uber in den USA teilweise die fehlende Nahverkehrsinfrastruktur und mit E-Autos umgeht man dort Staus. Um sinnvolle Angebote (im Rahmen von Smart City) zu schaffen, müssen wir erst einmal schauen, welche Probleme wir tatsächlich haben, die es zu lösen gilt."

Florian Hönigschmid ist am 04.09.1985 in Torgau geboren und hat in Deutschland und Kanada studiert. Mittlerweile ist er verantwortlich für Strategie und Business Development bei der azeti GmbH, Berlin. Zuvor war er über 2,5 Jahre für azeti GmbH im Silicon Valley in den Bereich Produkt Management & Partner Management tätig.

Mit dabei: Einfach machen: Was Deutschland von den USA lernen kann
Von 18:45 bis 20:00 Uhr in der Ideen.Lounge im Klubraum im 1. OG

Frank Fiedler, Stadtplanungsamt Dresden
Frank Fiedler "Digitalisierung wird ganz sicher die Mobilität von morgen prägen. Aber ohne gute und stadtverträgliche Verkehrssysteme, Straßen, Wege und ohne eine effektive Stadtstruktur sind deren positive Effekte  nicht nutzbar. Digitalisierung der Mobilität braucht klare Ziele, die vor allem den Menschen in der Stadt dienen und deren Bedürfnisse erfüllen."

Frank Fiedler ist Sachgebietsleiter für die Grundlagen der Verkehrsplanung im Stadtplanungsamt Dresden. Er wurde 1976 geboren, ist Diplom-Verkehrsingenieur der TU Dresden und seit 2000 in privaten Planungsbüros für verschiedene Städte und Verwaltungen tätig. Seit 2013 ist er bei der Landeshauptstadt Dresden.

Mit dabei: Ideen.Schmiede: Dresden gestaltet die Mobilität von morgen
Von 18:45 bis 20:00 Uhr auf dem Idee.Forum im Saal

Frank Wustmann, DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH
Frank Wustmann DREWAG "Durch Vernetzung, Einsatz intelligenter Algorithmen und neuer Antriebstechnologien entsteht eine Vielzahl neuer Möglichkeiten, wie wir unsere Mobilitätsanforderungen in Zukunft befriedigen und dabei Nachhaltigkeitsanforderungen gerecht werden können. Ansätze für Dienstleistungen entstehen aber nicht nur im Mobilitätsbereich sondern an vielen Stellen in einer "Smarten City"."
 

Frank Wustmann ist seit 2000 Abteilungsleiter Unternehmensentwicklung bei der DREWAG.

Mit dabei: Ideen.Schmiede: Dresden gestaltet die Mobilität von morgen
Von 18:45 bis 20:00 Uhr auf dem Idee.Forum im Saal

Franziska Weber, Spirit Legal LLP
Franziska Weber "Wer Fahrassistenzsysteme nutzt, schafft Beweise gegen sich selbst. Automatisierte Entscheidungen dürfen nicht mit einem Kontrollverlust einhergehen. Die Entscheidungshoheit muss beim Nutzer liegen."

Franziska Weber ist Rechtsanwältin und Wirtschaftsjuristin (Univ. Bayreuth) bei Spirit Legal LLP mit Zertifizierungen als Datenschutzbeauftragte (TÜV) und Certified Information Privacy Professional/Europe (CIPP/E). Ihre Beratungsschwerpunkte liegen im Datenschutz- sowie Wirtschafts- und Medienrecht.

Mit dabei: Autonome Fahrzeuge zwischen Komfort und Datenschutz
16:30 bis 17:15 Uhr in der Ideen.Lounge im Klubraum im 1. OG

Kevin Bauch, Fridays For Future Dresden
Kevin Bauch "Von allen Bedrohungen halte ich die Klimakrise für die dringlichste. Mit Fridays For Future haben wir die einmalige Gelegenheit, diese Krise noch zu verhindern. Die Frage die sich die Gesellschaft dabei stellen muss ist folgende: Wollen wir dieses Problem mit Technologie lösen, oder wollen wir vielleicht über unsere Handlungs- und Wirtschaftsweisen nachdenken? Welche Rolle spielt dabei die Lebensqualität?"
 

Kevin Bauch ist 23 Jahre alt und ausgebildeter Physiklaborant. Er besucht momentan eine Fachschule für Elektrotechnik - Schwerpunkt Energie- und Automatisierungstechnik. Nebenbei organisiert er die Fridays For Future Bewegung in Dresden mit. Er beschäftigt sich schon seit seiner Ausbildung mit einer nachhaltigen Zukunft und seit 1-2 Jahren auch rund ums Thema Stadtgestaltung. Letztes Jahr hat er in Dresden am Zukunftsstadtprozess teilgenommen.

Mit dabei: Ideen.Schmiede: Dresden gestaltet die Mobilität von morgen
Von 18:45 bis 20:00 Uhr auf dem Idee.Forum im Saal

Katja Henschler, Verbraucherzentrale Sachsen e.V.
Katja Henschler "Digitalisierung ist das Thema unserer Zeit. In diesem Prozess sind zwei Dinge essentiell: in einem gesellschaftlichen Diskurs die Menschen mitzunehmen und die Herrschaft über unsere Daten nicht einigen wenigen Anbietern zu überlassen. Wir benötigen zudem eine Beteiligung der Gesellschaft über Open-Source-Modelle als Grundlage aller IT-Systeme sowie eine grundlegende Bildung aller gesellschaftlichen Gruppen über den Umgang mit Daten und die Funktionsweise von digitaler Vernetzung."

Dr. Katja Henschler hat Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena studiert und an der Universität Hamburg promoviert. Im Anschluss war sie an der Fachhochschule Lüneburg, sowie an den Universitäten Hamburg und Leipzig als Dozentin tätig. Seit 2005 ist sie bei der Verbraucherzentrale – zunächst als Rechtsreferentin, seit 2007 als Leiterin des Referats Digitales.

Mit dabei: Digitale Republik Estland: Die gelebte Utopie
15:45 bis 16:30 Uhr in der Ideen.Lounge im Klubraum im 1. OG

Matthias Bähr, CITYSAX Mobility GmbH
Matthias Bähr

"Die Zukunft fährt elektrisch!"

Matthias Bähr ist Geschäftsführer der CITYSAX Mobility GmbH und fährt seit dem Jahr 2000 mit Elektroautos durch Dresden. Er gründete 2001 eine Autovermietung speziell für Elektrofahrzeuge. Heute ist er mit CITYSAX ein Standort der größten deutschen Elektrofahrzeugvermietung, der Firma "NEXT MOVE". Es werden bei CITYSAX noch regelmäßig besondere Fahrzeuge mit konventionellen Antrieb umgerüstet. Dazu gehören z.B. ein VW Taro, ein Trabant 600 Kombi und ein Barkas B1000. Auch die Reparatur und Wartung von Elektrofahrzeugen bilden im Auftragsaufkommen einen festen Bestandteil.

Mit dabei: Pro-Contra: Die Mobilitäts-Debatte
Von 17:00 bis 18:00 Uhr auf der Ideen.Meile im Saal

Matthias Kiepsch, VCDB VerkehrsConsult Dresden-Berlin GmbH
Matthias Kiepsch Matthias Kiepsch ist als Projektingenieur für die Durchführung von Machbarkeitsstudien zur Einführung von Elektrobussen verantwortlich. Aufbauend auf seinen Erfahrungen in der internationalen Zusammenarbeit erweitert er den Bereich Elektromobilität hinsichtlich der Gestaltung nachhaltiger Verkehrskonzepte.

Mit dabei: Pro-Contra: Die Mobilitäts-Debatte
Von 17:00 bis 18:00 Uhr auf der Ideen.Meile im Saal

Merle Groneweg, PowerShift e.V.
Merle Groneweg "Wir brauchen weniger Autos, kleinere Autos, mehr gemeinsam genutzte Autos - und eine Autoindustrie, die hohe menschenrechtliche und ökologische Produktionsstandards einhält!"

Merle Groneweg ist Referentin für Rohstoffpolitik bei PowerShift. Zu ihren Schwerpunkten gehört der Rohstoffverbrauch von Autos sowie die Verschränkung von Rohstoff- und Handelspolitik. Merle Groneweg ist Ko-Autorin von "Weniger Autos, mehr globale Gerechtigkeit" (Brot für die Welt, Misereor und PowerShift, 2018), eine entwicklungspolitische Intervention in Mobilitätsdebatten.

Mit dabei: Pro-Contra: Die Mobilitäts-Debatte
Von 17:00 bis 18:00 Uhr auf der Ideen.Meile im Saal

Nelly Staub, Dresdner Verkehrsbetriebe AG
Nelly Staub DVB "Mobilität dient nach wie vor nicht dem Selbstzweck - umso wichtiger ist es, bei den "Mobilitäts-Trends" Chancen und Risiken genau zu hinterfragen."

Bei der Dresdner Verkehrsbetriebe AG arbeitet Nelly Staub als Projektmanager im Projekt MOBI. MOBI steht für die neue Angebotswelt der DVB, die über den klassischen ÖPNV hinaus gut verknüpfte Services, wie Carsharing oder Bikesharing bietet. Im Stadtgebiet errichtet die DVB AG gemeinsam mit der Landeshauptstadt Dresden und ihren Mobilitätspartnern in den kommenden Jahren über 70 Mobilitätspunkte. Der Aufbau dieser Punkte, die Bindung von langfristigen Partnern, das nötige Produktmanagement der Services und die Erarbeitung von öffentlich-rechtlichen Grundlagen gehören zu Ihren Haupttätigkeiten.

Mit dabei: Ideen.Schmiede: Dresden gestaltet die Mobilität von morgen
Von 18:45 bis 20:00 Uhr auf dem Idee.Forum im Saal

Nils Larsen, ADFC Dresden e.V.

 

Nils Larsen ADFC Dresden
"Eine "smarte" Stadt ist eine Stadt wo die Menschen sicher und angenehm mobil sind. Das ist eine Stadt mit viel mehr Fuß- und Radverkehr und viel wenigeren Autos."

Nils Larsen ist seit 2014 Vorstandsmitglied im ADFC Dresden und Pressesprecher.

Mit dabei: Ideen.Schmiede: Dresden gestaltet die Mobilität von morgen
Von 18:45 bis 20:00 Uhr auf dem Idee.Forum im Saal

Marco Weiß, Gläserne Manufaktur Dresden/Volkswagen Sachsen GmbH
Marco Weiß VW Die Welt der Mobilität ändert sich umfassend. Volkswagen hat das Ziel in dieser neuen Welt führender Mobilitätsanbieter zu werden. Dabei erlebt das Fahrzeug einen fundamentalen Wandel hin zur Elektromobilität, zum digital vernetzten und langfristig zum autonomen Fahren. Ziel ist es, Mobilität sauber, deutlich sicherer und komfortabler als heute zu machen. Wir sehen in dieser Transformation eine große Chance.

Marco Weiß, 45, startete seine Laufbahn bei Volkswagen in unterschiedlichen Technologie Projekten im Bereich Produktion und Logistik. Danach war er in mehreren Fahrzeugprojekten für die Regionen Europa, Amerika und Asien Projektleiter für Vertrieb. Mit dem Wechsel nach Dresden übernahm er die Leitung des Bereichs Vertrieb & Marketing der Gläsernen Manufaktur. Mit der strategischen Neuausrichtung des Konzerns als Mobilitätsanbieter baute er bei Volkswagen Sachsen den Bereich New Mobility & Innovations auf und etablierte den Future Mobility Inkubator von Volkswagen.

Mit dabei: Ideen.Schmiede: Dresden gestaltet die Mobilität von morgen
Von 18:45 bis 20:00 Uhr auf dem Idee.Forum im Saal

Michael Papke, nextmove
Michael Papke "Elektromobilität kann zur Steigerung der Lebensqualität und zum Erhalt der Wirtschaftsleistung in unserem Land beitragen. Dafür ist es notwendig, dass wir ihr offen gegenüber stehen. Politischer Druck und überzogene Erwartungshaltungen dämpfen jedoch eine gesunde Entwicklung. Jenseits aller Diskussionen steht das Elektroauto, welches für viele Menschen ein angenehmer Begleiter im Alltag wäre und für immer mehr Autofahrer genau das auch ist."

Schon während seiner Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik mit Abschluss im Jahr 2009 war Michael Papke bewusst, dass Strom für viele Aufgaben unseres täglichen Lebens die bevorzugte Energiequelle ist. Es folgten zunächst neun lehrreiche Jahre als Instandhalter und Anlagenverantwortlicher in der organischen Halbleiterindustrie, bis er zu Beginn des Jahres 2019 die Chance bekam, sein Hobby zum Beruf zu machen. Nun darf er als Projektassistent Ladeinfrastruktur die Entwicklung einer spannenden App mitgestalten, die eine zuverlässige und einfache Navigation mit den Echtzeitdaten der Autos und Ladestationen ermöglicht.

Mit dabei: 160.000 km Abenteuer: Unterwegs im E-Auto
Von 18:00 bis 18:45 Uhr in der Ideen.Lounge im Klubraum im 1. OG

Pascal Friebel, TU Dresden
Pascal Friebel "Der ÖPNV besitzt im ländlichen Raum als Gut der Daseinsvorsorge eine zentrale Bedeutung, da viele Orte des alltäglichen Lebens sonst nur mit dem Pkw erreichbar sind. Allerdings lassen sich große Teile des ÖPNV-Netzes bereits jetzt nicht mehr wirtschaftlich betreiben, sodass in Zukunft mit einer drastischen Reduktion des Angebotes zu rechnen ist. Menschen ohne eigenen Pkw droht dadurch die Exklusion vom gesellschaftlichen Leben. Automatisierte Kleinbusse stellen eine innovative Lösung dar, um den ÖPNV im ländlichen Raum neu zu beleben und die Alltagsmobilität der Menschen zu verbessern."

Pascal Friebel studierte Psychologie mit dem Schwerpunkt Verkehrspsychologie an der Technischen Universität Dresden. Seit 2017 ist er an der Professur für Verkehrspsychologie als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig und betreut im Rahmen seiner Promotion ein Forschungsprojekt zur Untersuchung der Nutzerakzeptanz automatisierter Kleinbusse im ÖPNV.

Mit dabei: Mobil auf dem Land: Der selbstfahrende Bus startet durch
17:15 bis 18:00 Uhr in der Ideen.Lounge im Klubraum im 1. OG

Patrick Schöne, Mobility Center GmbH – teilAuto
Patrick Schöne „Eine Ablösung des Verbrennungsmotors durch den Elektromotor ohne Änderung des Verkehrsverhaltens wird die Verkehrsprobleme nicht lösen. Wir brauchen weniger Autos und weniger Fahrten mit Autos. Wir müssen mehr mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln, insbesondere Fahrrad, Bus und Bahn, unterwegs sein.“

Patrick Schöne ist 1975 in Zittau geboren und hat an der TU Dresden Verkehrsingenierwesens studiert. Seit 1998, angefangen mit seiner Studien- und Diplomarbeit, hat er sich mit Carsharing beschäftigt. Seit 2003 ist er bei teilAuto. Dort ist er Geschäftsführer.

Mit dabei: Ideen.Schmiede: Dresden gestaltet die Mobilität von morgen
Von 18:45 bis 20:00 Uhr auf dem Idee.Forum im Saal

Thomas Popp, Sächsische Staatskanzlei
Thomas Popp „Mobilität und Digitalisierung – das sind zwei Megatrends, die eng miteinander verbunden sind und viele Neuerungen versprechen. Doch welche Rahmenbedingungen soll der Staat schaffen, um Veränderungen mit Augenmaß zu ermöglichen und zu befördern? Die Sächsische Staatskanzlei ist der Verbraucherschutzzentrale sehr dankbar, dass sich die 2. Smart City Ideenkonferenz der Mobilität im Sachsen von Morgen widmet.“

Foto: Matthias Rietschel

 

Thomas Popp wurde am 8. November 1961 in Schweinfurt geboren. Seine Laufbahn im öffentlichen Dienst begann der Volljurist im Jahr 1992 als Dozent an der Beamtenfachhochschule in Herrsching und setze sie an der Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung in Meißen bis 1997 fort. Zwischen 1998 und 2004 verantwortete Thomas Popp als Projektkoordinator des Freistaates die Entwicklung des Leistungsvergleiches zwischen Finanzämtern in der Steuerverwaltung, war Sachgebietsleiter in verschiedenen Bereichen des Finanzamtes Freital und übernahm 2004 die Aufgabe des Vorstehers des Finanzamtes Freiberg. Im Jahr 2005 folgte der Wechsel in das Sächsische Staatministerium der Finanzen als Referatsleiter Organisation und Automation sowie Datenschutz der Steuerverwaltung. 2010 wurde Thomas Popp mit der Leitung der Oberfinanzdirektion Chemnitz betraut und im Jahr 2011 zum Präsidenten des Landesamtes für Steuern und Finanzen ernannt. Anfang 2015 wechselte er als Leiter der Zentralabteilung in die Sächsische Staatskanzlei. In dieser Funktion übernahm er den Vorsitz der Kommission zur umfassenden Evaluation der Aufgaben, Personal- und Sachausstattung des Freistaates Sachsen. Seit 10. April 2018 ist Thomas Popp als Amtschef der Sächsischen Staatskanzlei eingesetzt und zusätzlich verantwortlich für die Stabsstelle für die landesweite Organisationsplanung, Personalstrategie und Verwaltungsmodernisierung. Mit Wirkung zum 1. August 2018 wurde er darüber hinaus zum Beauftragten für Informationstechnologie des Freistaates Sachsen (Chief Information Officer – CIO) ernannt.

Mit dabei: Eröffnung der Smart City Ideenkonferenz
Von 15:30 bis 15:45 Uhr auf dem Idee.Forum im Saal

Trennlinie blau SMART CITY FRIENDS

Trennlinie blau

ADFC azeti BEM CITYSAX DREWAG Netz
DREWAG DVB Fabmobil FFF Hasso Plattner
MatchUp Medienkulturzentrum Dresden EB Logo und Förderhinweis teilauto nextmove
Powershift SAEK Logo SAENA Logo so geht sächsisch Spirit Legal
VCDB VZS Logo TU Dresden VW Gläserne EEMD

 

ADFC Dresden e.V.

ADFC LogoDer ADFC Dresden ist ein Verein dessen Mitglieder sich für eine Stadt engagieren, in der die Menschen gern und ohne Angst mit dem Fahrrad fahren. Er setzt sich für sichere und komfortable Radwege und Kreuzungen ein. Dazu arbeitet er mit Stadtratsmitgliedern und -verwaltung zusammen. Außerdem wirbt er für die Alternativen zum Auto mit unserem kostenlosen Lastenradverleih Frieda & Friedrich. Es bleibt noch ganz viel zu tun, aber der von ihnen ausgeübte Druck hat bereits u.a. dazu geführt, dass Gefahrenstellen entschärft, Einbahnstraßen geöffnet und zusätzliche Fahrradbügel aufgestellt wurden.

Mit dabei auf der Ideen.Meile: Frieda & Friedrich - freie Lastenräder für Dresden

azeti GmbH
azeti Die azeti GmbH bietet seit Mitte der 2000er Jahre Softwarelösungen im Bereich Maschinenüberwachung & Sensordatenauswertung für den Mittelstand & die Industrie an. In mehr als 1.000 Installationen weltweit ist azeti Technologie im Einsatz & hilft Unternehmen aus der Fertigungs- & Prozessindustrie, deren Anlagen sicher & effizient zu betreiben. Kunden nutzen die Industrie 4.0 Softwarelösungen, um die Gesamtanlageneffektivität & Lebensdauer von Maschinen zu steigern, um eine höhere Verfügbarkeit durch die Reduzierung von geplanten & ungeplanten Standzeiten zu erreichen, für die Schadensanalyse sowie zur Optimierung von Wartungs- und Instandhaltungsabläufen.

 

Bundesverband Elektromobilität e.V., Landesvertretung Mitteldeutschland
BEM Der Bundesverband eMobilität e.V. (BEM) setzt sich langfristig dafür ein, die Mobilität in Deutschland mit dem Einsatz Erneuerbarer Energien auf Elektromobilität umzustellen. Diese Zielsetzung orientiert sich an dem Vorhaben der Bundesregierung, bis 2020 zum Leitmarkt und Leitanbieter für Elektromobilität zu werden.Zu den Aufgaben des BEM gehört die Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Ausbau der Elektromobilität als nachhaltiges und zukunftsweisendes Mobilitätskonzept und die Durchsetzung einer Chancengleichheit bei der Umstellung auf Elektromobilität.

 

Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale
Logo und Förderhinweis EB Die Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet Ihnen das größte interessenneutrale Beratungsangebot zum Thema Energie in Deutschland. Seit fast 40 Jahren ebnen wir so den Weg in eine energiebewusste Zukunft. Unsere mehr als 500 Energieberater sind in ganz Deutschland unterwegs, um mit Ihnen individuelle Lösungen zur effizienten Energienutzung zu finden.

 

CITYSAX Mobility GmbH
CITYSAX Die CITYSAX Mobility GmbH (CITYSAX) ist ein mittelständisches deutsches Unternehmen, welches im Jahr 2009 gegründet wurde. Ziel des Unternehmens ist es Fahrzeuge mit Elektroantrieb zu entwickeln, zu bauen und zu vertreiben. Bereits im Jahr 2009 brachte CITYSAX das erste rein elektrisch angetriebene Auto in Deutschland auf den Markt - den Kleinwagen "CITYSAX". Die Firma hat sich auf die Konvertierung von Fahrzeugen mit Ottomotor auf Elektroantrieb spezialisiert. Auf dieser Grundlage ist CITYSAX der ideale Partner für Spezialfahrzeuge und Sonderlösungen.

 

DREWAG NETZ GmbH
DREWAG Netz Logo Die DREWAG NETZ GmbH ist Verteilnetzbetreiber in Dresden. Sie ist eine Tochtergesellschaft der DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH. DREWAG NETZ sichert eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur für die Verteilung aller Medien in der Landeshauptstadt. Dabei werden erneuerbare Energien und die dezentrale Energieerzeugung in die Netze integriert. Planung und Instandhaltung der Verteilernetze gehören ebenso zum Aufgabenspektrum wie der nachhaltige Netzbetrieb.

 

DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH
DREWAG Logo Die DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH versorgt rund 300.000 Kunden mit Strom, Gas, Wärme, Kälte und Trinkwasser. In Dresden verwurzelt, engagieren sich die Mitarbeiter/-innen vor Ort für eine sichere und nachhaltige Energieversorgung der Landeshauptstadt. Der Großteil des Stromes, der Wärme/Kälte und des Trinkwassers wird selbst produziert. Kundennahe und maßgeschneiderte Energiedienstleistungen gehören ebenso zu den Stärken der DREWAG wie eine umweltfreundliche Energieerzeugung. Als Arbeitgeber und Ausbilder ist sie zudem wichtiger Jobmotor für Dresden und Umgebung.

 

Dresdner Verkehrsbetriebe AG
DVB

Wir bewegen Dresden - mit Straßenbahnen, Bussen, Bergbahnen und Fähren, indem wir planen, vermarkten, fahren, investieren, instand halten und ausbilden. Wir betreiben den ÖPNV in der sächsischen Landeshauptstadt. Mit unserer Verkehrsleis-tung tragen wir dazu bei, die Straßen zu entlasten, die Umwelt zu schonen und Dresden lebenswert zu erhalten. Unsere Kunden schätzen kurze Taktzeiten, Nieder-flurfahrzeuge, barrierefreie Haltestellen und umfassende Informationen. Für Stadt und Region sind wir ein attraktiver Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb.

www.dvb.de

 

 

The Constitute/Fabmobil
Fabmobil Das Fabmobil ist ein fahrendes Kunst-, Kultur und Zukunftslabor. Es ist ein mit Digitaltechnik und Werkzeugmaschinen ausgestatteter Doppeldeckerbus und bietet Workshops und Kurse an – für Kids, Jugendliche und darüber hinaus. Ziel des Fabmobils ist es, Creative Technologies wie 3D Druck, Virtual Reality, Robotik und Programmierung in ländlichen Raum zu bringen. Zur Vitalisierung und Aktivierung bestehender Bildungsangebote und zum Aufbau neuer, digital und zeitgenössischer Kultur- und Erlebnisformate. Das Fabmobil fährt Schulen, Jugendzentren, Festivals und Begegnungsorte an.

Mit dabei auf der Ideen.Meile: Workshops zu 3D-Druck und Lasercutting; show & tell: Vorstellung der Entstehungsgeschichte des Modellprojekts

Fridays For Future Dresden
FFF Dresden Fridays for Future ist eine Klimastreik-Bewegung und ist international, überparteilich, autonom und dezentral organisiert. Die Klimakrise ist eine reale Bedrohung für die menschliche Zivilisation – die Bewältigung der Klimakrise ist die Hauptaufgabe des 21. Jahrhunderts. Wir fordern eine Politik, die dieser Aufgabe gerecht wird.

 

Landeshauptstadt Dresden: MAtchUP Office Projekt Nachhaltige Johannstadt
NaJo Logo

Das Projekt MAtchUP möchte die Dresdener Johannstadt hin zu einem intelligenteren, energieeffizienteren, lebenswerteren Stadtteil mit Maßnahmen in den Bereichen Mobilität, Informations- und Kommunikationstechnologie, Energie entwickeln im direkten Austausch mit den Bürger*innen.

Ziel des Projektes Nachhaltige Johannstadt ist es durch einen intensiven Beteiligungsprozess eine Veränderung im Alltagshandeln der Johannstädter Bevölkerung beim Wohnen, Ernährung/Konsum und Mobilität gemessen an deutlich reduzierten CO2-Emission zu ermöglichen.

Mit dabei auf der Ideen.Meile: Data4City: Umfrage zur Mobilität, CO2-Quiz, Posterausstellung zu Bürgerprojekten im Bereich nachhaltige Mobilität

Hasso-Plattner-Institut
Hasso Plattner Institut Das Hasso-Plattner-Institut in Potsdam bietet seinen Studierenden einzigartige praxis- und innovationsorientierte Studiengänge im Bereich IT Systemtechnik und Data Engineering. Akademisch verfasst als gemeinsame Digital Engineering Fakultät des HPI und der Universität Potsdam vereinen sich am Campus Griebnitzsee exzellente Forschung und Lehre. Studierende genießen hier die Vorteile eines privatfinanzierten Instituts und eines gebührenfreien Studiums.

Mit dabei auf der Ideen.Meile: HPI Identity Leak Checker: Überprüfen Sie, ob Sie Opfer eines Datendiebstahls geworden sind

Medienkulturzentrum Dresden e.V./SAEK Dresden
SEAK Logo Das Medienkulturzentrum Dresden ist eine Institution, die sich seit 20 Jahren mit zahlreichen medienpädagogischen, medienkünstlerischen und kulturellen Angeboten regional und überregional etabliert hat. Ziel des Vereins ist es, die Nutzung von Medien als Erfahrungs-, Austausch- und Gestaltungsmittel für Kommunikation, Bildung und Kultur zu fördern.

 

Metropolregion Mitteldeutschland (EMMD)
Logo Innovationsregion In der EMMD engagieren sich Unternehmen, Städte, Landkreise, Verbände, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit dem gemeinsamen Ziel einer nachhaltigen Entwicklung und Vermarktung der Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturregion Mitteldeutschland. Darüber hinaus agiert die EMMD als Regionalpartner im Projekt Innovationsregion Mitteldeutschland, dessen Fokus auf der Gestaltung des Strukturwandels im Mitteldeutschen Revier liegt. Die EMMD verantwortet dabei das inhaltliche Projektmanagement, die Öffentlichkeitsarbeit und den Beteiligungsprozess.

 

Mobility Center GmbH – teilAuto
teilauto teilAuto wurde 1992 in Halle an der Saale als ökologisch orientierter Verein gegründet und ist heute als Carsharing-Anbieter in insgesamt 20 Städten (in Dresden seit 2006) in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen vertreten. Das Unternehmen stellt seinen rund 38.000 Nutzern rund 1.000 stationsbasierte Gemeinschaftsfahrzeuge vom Kleinstwagen bis zum Transporter bereit. Darüber hinaus 200 free-floating Fahrzeuge in Leipzig. teilAuto setzt dabei auf einen emissionsarmen Fuhrpark sowie die Stärkung eines nachhaltigen Mobilitätsmixes in Verbindung mit Bus, Bahn und Fahrrad. Für seine Dienstleistung trägt das Unternehmen das Umweltzeichen Blauer Engel.

Mit dabei auf der Ideen.Meile: E-Mobilität bei teilAuto und Carsharing

nextmove
nextmove Viele Menschen haben Berührungsängste in Bezug auf Elektroautos, andere sind schon einen Schritt weiter und überlegen, welches das passende strombetriebene Fahrzeug für sie sein könnte. nextmove unterstützt alle Interessierten durch die marken- und modellunabhängige Vermietung von Elektroautos an 10 Standorten in Deutschland und hilft damit, Vorurteile abzubauen sowie die Akzeptanz dieser Technologie in der Bevölkerung zu verbessern. Zusätzlich werden Autofahrer mit festen Kaufabsichten bei der Auswahl des richtigen Modells unterstützt und so vor einem möglichen Fehlkauf bewahrt.

 

PowerShift e.V.
Powershift PowerShift setzt sich mit Expertise in Handels-, Rohstoff- und Klimapolitik für eine ökologisch und sozial gerechte Weltwirtschaft ein. Mit umfassenden Recherchen durchleuchtet PowerShift politische Prozesse, benennt die Probleme eines ungerechten globalen Wirtschaftssystems und entwickelt Alternativen. PowerShift formuliert politische Forderungen, betreibt Informations- und Bildungsarbeit und schmiedet starke Bündnisse. PowerShift ist unter anderem in den Netzwerken AK Rohstoffe, der Berliner Autorunde, dem Netzwerk Gerechter Welthandel und dem CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung.

 

Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH
SAENA Logo Die Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH ist das unabhängige Kompetenz- und Beratungszentrum zu Energiethemen in Sachsen und als Landesenergieagentur dem Gemeinwohl und nicht den Interessen Einzelner verpflichtet. Energieeffizienz und erneuerbare Energien sind Themen, die wir in landesweiten Projekten, regionalen Aktionen, Fachveranstaltungen und Presse bedienen. Sachsens Bürger, Unternehmen, Kommunen, Schulen und Kirchen können sich in über 40 Informationsbroschüren informieren und diese unter www.saena.de bestellen. Wer direkte Fachberatung wünscht, erreicht die SAENA unter 0351 4910 3179.

www.effiziente-mobilitaet-sachsen.de

So geht sächsisch.
So geht sächsisch Sächsisch ist viel mehr als ein Dialekt. Sächsisch ist eine Lebenseinstellung. Seit Jahrhunderten stehen wir für gelassenen Pragmatismus und die Entschlossenheit, Dinge ohne viel Gerede anzupacken, neue Ideen zu entwickeln und uns so ständig weiter zu entwickeln. Genau diese Stärken, die uns ausmachen, zeigen wir in unserer Kampagne für Sachsen. Wir wollen allen zeigen – in Deutschland und darüber hinaus – wie wir denken und handeln, wie wir die Dinge anpacken. Und was unser Land an Vielfalt zu bieten hat. An Wirtschaft und Wissenschaft. An Kunst und Kultur. An Landschaft und Gastfreundschaft. www.so-geht-saechsisch.de

Mit dabei auf der Ideen.Meile: Loungebereich mit Impressionen vom digitalen Sachsen

Spirit Legal LLP
Spirit Legal Logo

Spirit Legal LLP ist eine Rechtsanwaltssozietät mit Sitz in Leipzig. Wir beraten Startups, mittelständische Unternehmen, Behörden, öffentliche Einrichtungen und nationale und internationale Konzerne in den Bereichen Handels-, Gesellschafts-, Arbeits-, Wettbewerbs-, Marken-, IT- und Datenschutzrecht. Sie versteht sich als Anwälte mit digitaler DNA: Als Wirtschaftsrechtskanzlei mit internationaler Ausrichtung findet sie, dass „Digital Business Law“  ihr Tätigkeitsfeld am besten beschreibt.

 

TU Dresden, Professur für Verkehrspsychologie
Tu Dresden Die Professur für Verkehrspsychologie wurde 1994 an der neu zusammengeführten Fakultät für Verkehrswissenschaften „Friedrich List“ der TU Dresden eingerichtet. Sie ist mit dieser Spezialisierung in Deutschland einzigartig. Die Forschungsfelder der Professur orientieren sich insbesondere an den Verhaltensweisen von Menschen in der Verkehrsumgebung. Seit 2017 beschäftigt sich die Professur auch intensiv mit der Erforschung der Akzeptanz innovativer Mobilitätsformen wie automatisierter Elektrofahrzeuge im ÖPNV.

 

VCDB VerkehrsConsult Dresden-Berlin GmbH
VCDB Logo Die VCDB VerkehrsConsult Dresden-Berlin GmbH bietet Beratung, Planung und Service zu allen Fragen und Problemen des Verkehrswesens. An den Standorten der VCDB in Dresden und Berlin stehen insgesamt 80 hochqualifizierte und engagierte Ingenieure verschiedener Fachrichtungen sowie Ökonomen, Geographen und Techniker mit ausgeprägtem Fachwissen und praktischen Erfahrungen dem Kunden zur Verfügung. Interdisziplinäres Denken und Handeln sind hierbei Grundlage für eine erfolgreiche Arbeit im Team und bei der Zusammenarbeit mit den Auftraggebern.

 

Verbraucherzentrale Sachsen e.V.: Gastgeber der Smart City-Ideenkonferenz
Logo VZS Akzeptanz und Vertrauen bei den zukünftigen Nutzern entsteht nur durch Transparenz bei der Entwicklung, Herstellung und Implementierung. Die technische Entwicklung im Bereich des automatisierten Fahrens schreitet rasant voran. Künftige Nutzer sind in das digitale Rennen kaum eingebunden. Dennoch sind die Herausforderungen groß und die Vorbehalte gegen das Neue noch größer. Deshalb widmet sich die Verbraucherzentrale Sachsen als anbieterunabhängige, überwiegend öffentlich finanzierte, gemeinnützige Organisation dieser Aufgabe. Neben thematischen Schwerpunkten, wie Finanzen, Recht, Energie oder Ernährung spielt die Digitalisierung der Gesellschaft heute und morgen eine zentrale Rolle in der Arbeit der Verbraucherzentrale Sachsen.

Mit dabei auf der Ideen.Meile: Sonne tanken - Solarenergie als Chance für die Elektromobilität

Gläserne Manufaktur Dresden/Volkswagen Sachsen GmbH
Logo Gläserne Manufaktur Die Gläserne Manufaktur in Dresden ist eine von drei Produktionsstätten der Volkswagen Sachsen GmbH, eine 100% Tochter der VOLKSWAGEN AG.
In Dresden wurde von 2002 bis 2016 das Volkswagen Modell Phaeton produziert, seit April 2017 der Elektro-Golf der Marke Volkswagen. Zugleich entwickelt sich die Manufaktur zum Center of Future Mobility.