Solarstrom von Balkon und Terrasse

Stand:
Auch in einer Wohnung kann die Energiewende in die Hand genommen werden – etwa mit einer Mini-Solaranlage. MIt einem großen Info-Abend, klärt die Verbraucherzentrale mit vielen Kooperationspartner*innen über Kosten, Anmeldung und Installation auf.
Außen an dem Geländer eines Balkons sind zwei Solarmodule montiert.
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Verbraucherzentrale veranstaltet großen Info-Abend für Leipziger*innen

Diese gibt es relativ günstig zu kaufen und mit einem Modul können bis zu 350 Kilowattstunden an Solarstrom im Jahr erzeugt werden – das entspricht etwa dem Jahresverbrauch des Kühlschranks und der Waschmaschine.
 
„Gerade jetzt bieten Stecker-Solargeräte auch Mieter*innen die Möglichkeit, selbst Ökostrom zu produzieren, sich unabhängiger von gestiegenen Strompreisen zu machen und so einen eigenen Beitrag zur Energiewende – auch in der Stadt – zu leisten“, erklärt Denis Schneiderheinze, Energiereferent der Verbraucherzentrale Sachsen.
 
Ob sich solche Balkon-PV-Anlagen aber ganz einfach auf dem Balkon oder der Terrasse montieren lassen, die Verbindung mit einer Steckdose unkompliziert ist, und welche Unterstützungs- und Förderangebote der Freistaat Sachsen insgesamt bereithält, stellen Dr. Gerd Lippold, Staatssekretär im Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft (SMEKUL) sowie die Energieexpert*innen der Verbraucherzentrale in einer umfassenden Infoveranstaltung in Leipzig vor:
 
WANN:           21. August 2023 I 17 bis 19 Uhr
 
WO:                Stadtbibliothek Leipzig
                        Oberlichtsaal im 2. OG
                        Wilhelm-Leuschner-Platz 10 - 11
 
WER:             

  • Dr. Gerd Lippold, Staatssekretär im SMEKUL
  • Andreas Eichhorst, Vorstand der Verbraucherzentrale Sachsen
  • Vertreter der Elektro-Innung Leipzig
  • Denis Schneiderheinze, Energiereferent der Verbraucherzentrale
  • Lutz Unbekannt, Verein für ökologisches Bauen e.V.                    
     

TEILNAHME: Kostenfrei | Anmeldung online oder unter 0341-696 2929
 
Alle Fragen rund um Kosten, Technik, Installation und Anmeldung werden genauso erläutert, wie die gesetzlichen Herausforderungen. Im Anschluss an den fachlichen Vortrag besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen an Politik, Energieexperten und Handwerkervertreter zu stellen. Um die Dimensionen dieser Mini-Solaranlage besser zu veranschaulichen, haben die Energieexpert*innen ein Stecker-Solar-Gerät zum Anschauen und Anfassen dabei.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.


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