Was bleibt, wirkt weiter: Regionaler Klimaschutz 2.0

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Wie wird Klimaschutz im Alltag greifbar? Das Projekt „Klimalots*innen für Sachsen“ ging 2025 in die zweite Runde und qualifizierte erfolgreich weitere Multiplikator*innen für mehr Nachhaltigkeit im Alltag.
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Nachhaltigkeit im Alltag kommunizieren

Im zweiten Ausbildungszyklus in den Regionen Meißen und Vogtland erhielten die Teilnehmenden vielfältige Schulungen, vernetzten sich untereinander und brachten ihr Wissen in ergänzenden Mitmach- und Informationsveranstaltungen direkt vor Ort in die Praxis.

Insgesamt haben 35 Teilnehmende an Workshops zu Themen wie Energiesparen, Ressourcen schonen, klimafreundlich essen und Nachhaltigkeit im Alltag kommunizieren teilgenommen. Zusätzlich stärkten die Klimalots*innen ihre Vernetzung bei regelmäßigen Austauschtreffen und über digitale Formate. Bei öffentlichen Veranstaltungen zusammen mit regionalen Partner*innen konnten sie noch mehr Menschen erreichen und Klimaschutz erlebbar machen.

Nachbarschaften stärken

Seit Beginn des Projekts wurden insgesamt 60 Klimalots*innen in den Regionen Dresden, Chemnitz, Meißen und dem Vogtland ausgebildet. Durch die aufgebauten Netzwerke wirken sie über das Projekt hinaus und tragen als engagierte Multiplikator*innen dazu bei, Klimaschutz in ihren Nachbarschaften nachhaltig zu stärken.

Gefördert wurde das Projekt durch das Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL).

Das Projekt in Bildern
 

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.


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