Wer darf handeln, wenn ein Mensch nicht mehr selbst entscheiden kann? Welche rechtlichen Grundlagen gelten? Und wo entstehen in der Praxis typische Unsicherheiten? Vorsorgedokumente schaffen Klarheit – vorausgesetzt, sie sind korrekt erstellt und verständlich formuliert. Fehlen entsprechende Regelungen, geraten Betroffene und Angehörige schnell in schwierige Situationen.
Der Vortrag vermittelt:
- Rechtliche Grundlagen
- Typische Fallkonstellationen
- Hinweise für kompetente Beratung und Begleitung
„Gut informierte Multiplikator*innen und Verbraucher*innen sind ein starker Pfeiler des Verbraucherschutzes. Wir möchten Wissen vertiefen und Erfahrungen aus der Praxis teilen“, so Kamila Kempfert, Leiterin der Beratungsstelle Görlitz.
Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus der Pflege, Engagierte im Ehrenamt, Mitarbeitende sozialer Einrichtungen sowie interessierte Verbraucher*innen.
Was: Vortrag – Vorsorge ist Fürsorge
Wann: 26. März 2026 | 14 bis 16 Uhr
Wo: Verbraucherzentrale Sachsen e.V., Beratungsstelle Görlitz, Demianiplatz 8
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldung bis zum 20. März 2026 per E-Mail an goerlitz@vzs.de oder online möglich.
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.
