LEIPZIG +++ VORTRAG: HITZE, FLUT & TIGERMÜCKE: Fast alles zum Klimawandel +++ Hier direkt anmelden!

Beunruhigende Anrufe vor Weihnachten

Pressemitteilung vom
Wenn die Tage kürzer und kälter werden, ziehen sich Viele ins Warme zurück. So erreichen Abzocker ihre Opfer nun wieder vermehrt telefonisch, um gezielt Geld abzuschöpfen. Aktuell werden satte 2.000 Euro Strafzahlungen wegen nicht beglichener Rechnungen für angeblich abgeschlossene Gewinnspielverträge gefordert
Ätere Dame hört am Telefonhörer kritisch zu
Off

2.000 Euro-Forderungen sind unberechtigt

Nicht selten belästigen sie mehrmals am Tag und die ganze Woche hindurch Bürger*innen in Hoyerswerda und Umgebung. Die frei erfundenen Geschichten klingen für Einzelne sehr bedrohlich, weil Forderungen in vierstelliger Höhe mit deutlichen Drohungen verbunden werden.
 
„Dieses Vorgehen ist nicht neu“, weiß Angelika Große, Leiterin der Verbraucherzentrale in Hoyerswerda. „Allerdings sollte man sich nicht von unter Druck setzen lassen. Wer Anrufe unbekannter Rufnummern direkt ignoriert, kommt um derartige Gespräche gänzlich herum. Solange keine schriftlichen Mahnungen im Briefkasten liegen, sollten diese Gespräche einfach beendet und die Forderungen ignoriert werden“.
Sollten aber Fragen und Ängste bestehen, ob es sich um tatsächlich notwendige Zahlungen handelt, kann die Verbraucherzentrale in Hoyerswerda helfen.
 
Beratungstermine bei der Verbraucherzentrale Hoyerswerda, A.-Einstein-Str. 47, Haus C, Erdgeschoß Zimmer 31 erhalten Betroffene unter 03571-406492.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.


Foerderlogo-Freistaat-Sachsen-Modern

Plastikmüll im Meer

Einwegplastik-Verbot in der EU: Das sind die Alternativen

Eine neue Verordnung hat im Juli 2021 mit einer Reihe von Einwegkunststoff-Produkten Schluss gemacht – darunter Wattestäbchen, Plastikteller oder auch Styropor-Becher. Wir zeigen, um was es dabei genau geht und bewerten die praktischen Alternativen.
Essenreste auf einem Teller

Marktcheck: kleine Portionen in der Gastronomie noch nicht Standard

Wenn Restaurantgäste zwischen verschiedenen Portionsgrößen wählen oder übriggebliebenes Essen mitnehmen könnten, würden weniger Lebensmittel als bisher im Müll landen. Doch nur wenige Restaurants nutzen bisher ihre Möglichkeiten, wie der Marktcheck der Verbraucherzentralen zeigt.
Eine Frau sucht auf einer Streamingplattform nach einem Film.

Neue Gebühren bei Prime Video: vzbv plant Klage gegen Amazon

Änderungen bei Amazon Prime Video: Was Sie zu den neuen Werberichtlinien von Amazon Prime wissen sollten – und wie der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) für Ihre Rechte kämpft.