LEIPZIG +++ VORTRAG: HITZE, FLUT & TIGERMÜCKE: Fast alles zum Klimawandel +++ Hier direkt anmelden!

Consumer videos with subtitles in different languages (downloads)

Inhalte in Deutsch
What do I have to look for when using a bank account? What are the hidden costs of a mobile phone contract? What do I do if I receive a reminder? What's important when moving into a new flat?
Off

These and other questions are answered by Hadnet Tesfai and Firas Alshater on behalf of the Federation of German Consumer Organisations (vzbv), so that refugees can cope better and to protect them against traps in the everyday life of a consumer.

Here you can find the Consumervideos for refugees with the appropriate subtitles for download (the videos themselves can be seen here).

The videos can be used under the terms of the Creative Commons License: credit – no editing (CC-BY-ND)

The details of this license can be found here: https://creativecommons.org/licenses/by-nd/4.0/legalcode.de

Download the video: Personal liability insurance


Download the video: General Credit Protection Agency and collection


Internationale Jugendliche sitzen zusammen

Information for refugees and refugee workers

To the main page with our offers for people and institutions, who support asylum seekers in Germany.

Fernwärme

Klageregister eröffnet: vzbv verklagt E.ON und HanseWerk Natur

Seit 2020 haben E.ON und HanseWerk Natur ihre Fernwärmepreise um ein Vielfaches erhöht. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hält die Preiserhöhungen für rechtswidrig und verklagt die Unternehmen. Tragen Sie sich ins Klageregister ein, um an der Sammelklage teilzunehmen.
Justitia Gericht Urteil Recht

Klageregister eröffnet: Jetzt mitmachen bei Sammelklage gegen ExtraEnergie

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) verklagt den Anbieter ExtraEnergie. Es geht um enorme Preiserhöhungen um teilweise mehr als 200 Prozent. Mit der Sammelklage will der vzbv Rückzahlungen für Kund:innen erreichen.
Essenreste auf einem Teller

Marktcheck: kleine Portionen in der Gastronomie noch nicht Standard

Wenn Restaurantgäste zwischen verschiedenen Portionsgrößen wählen oder übriggebliebenes Essen mitnehmen könnten, würden weniger Lebensmittel als bisher im Müll landen. Doch nur wenige Restaurants nutzen bisher ihre Möglichkeiten, wie der Marktcheck der Verbraucherzentralen zeigt.