Rund 18 Jahre nach der Insolvenzeröffnung erhalten ehemalige Anleger*innen der Securenta AG bzw. Göttinger Gruppe unerwartet Post. Die überraschende Kontaktaufnahme sorgt bei vielen Betroffenen für Verunsicherung – zahlreiche Ratsuchende wenden sich daher an die Verbraucherzentrale in Plauen.
Der BGH stärkt mit Urteil vom 12. Juni 2025 die Rechte von Verbraucher*innen bei teuren Online-Coachings. Fehlt die nötige Zulassung nach dem FernUSG, kann der Vertrag unwirksam sein – Betroffene haben dann gute Chancen auf Rückzahlun. Die Verbraucherzentrale informiert über die Auswirkungen des Urteils und gibt Hilfestellung.
Mit den als Solarspitzengesetz bezeichneten Änderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), die seit einigen Monaten gelten, will der Gesetzgeber Netzüberlastungen durch zu hohe Stromeinspeisungen vermeiden. Trotzdem bleibt Photovoltaik (PV) für Privathaushalte weiterhin interessant – durch einen Ausgleichsmechanismus bei der Einspeisevergütung.
Eine dubiose Firma namens TPI GmbH fordert von früheren 1N-Telecom-Kund*innen Geld – angeblich für übernommene Forderungen. Belege fehlen, Inkasso-Zulassung ebenso. Die Verbraucherzentrale warnt: Ohne Nachweise keine Zahlung leisten, rechtliche Schritte prüfen.
Seit Mai 2024 dürfen Mieter*innen Balkonkraftwerke leichter anbringen – doch viele stoßen auf Widerstand. Die Verbraucherzentrale Sachsen hilft Betroffenen bei rechtlichen Fragen und setzt sich dafür ein, dass die Energiewende auch in Mietwohnungen gelingt.
Achtung bei Nachsendeaufträgen: Drittanbieter bieten den Service zu stark überhöhten Preisen an – teils über 160 Euro. Die Verbraucherzentrale Sachsen rät, den Auftrag ausschließlich über die offizielle Website der Deutschen Post zu buchen und warnt vor versteckten Kosten.
Gefälschte Zahlungsaufforderungen im Namen des Bundeszentralamts für Steuern sorgen aktuell für Verunsicherung. Die Schreiben wirken täuschend echt, zielen jedoch auf Betrug ab. Besonders auffällig: Auslandsüberweisungen und Drohungen. Die Verbraucherzentrale mahnt zur Vorsicht.
Die Verbraucherzentrale Auerbach warnt vor betrügerischen Inkassoschreiben im Vogtland. Ein Fall aus Schöneck zeigt: Die angebliche Forderung über 3.200 € der „Inkasso Global GmbH“ ist unberechtigt. Verbraucher sollten Inkassoschreiben sorgfältig prüfen und sich beraten lassen.
Extreme Hitze in ganz Europa, Temperaturen bis zu 40 Grad auch in Sachsen – was bisher als unwahrscheinlich galt, könnte durch den Klimawandel im Sommer zunehmend normal werden.
Post vom Gerichtsvollzieher? Die Verbraucherzentrale Sachsen warnt vor gefälschten Bescheiden. Auch Frau S. erhielt ein solches Schreiben – angeblich wegen einer Teilnahme an „Lotto 6aus49“, obwohl sie nie gespielt hat.
Die Verbraucherzentrale Sachsen gibt regionale Impulse für mehr Klimaschutz und begleitet die frisch ausgebildeten Klimalots*innen dabei, nachhaltiges Handeln vor Ort sichtbar und wirkungsvoll umzusetzen.
Job-Scamming: Falsche Stellenanzeigen und manipulierte Jobangebote dienen Betrüger*innen zunehmend als Einfallstor, um persönliche Daten abzugreifen, Identitäten zu stehlen und finanziellen Schaden anzurichten.
Während Amazon mit den Prime-Days zum Shoppen lockt, sorgt das Streaming-Angebot für Ärger: Werbung trotz Abo. Die Verbraucherzentrale Sachsen klagt wegen unzulässiger Änderungen – über 112.000 Personen fordern bereits Entschädigung für die einseiteige Vertragsänderung.
Vorsicht vor Phishing: Derzeit kursieren täuschend echte E-Mails mit angeblichem Amazon-Bezug. Nutzer*innen werden wegen angeblich fehlender Zahlungen zur Dateneingabe aufgefordert. Die Verbraucherzentrale Auerbach warnt und gibt Hinweise, wie man Phishing erkennt.
Erfolg für Verbraucher*innen: Das Fitnessstudio INJOY in Falkenstein streicht nach Kritik unfaire Vertragsklauseln. Dank der Verbraucherzentrale Sachsen gelten überlange Laufzeiten und automatische Verlängerungen künftig nicht mehr – ein starkes Zeichen für fairen Verbraucherschutz.
Nach jahrelangem Streit mit der Erzgebirgssparkasse herrscht nun Klarheit darüber, wie die Zinsen in Prämiensparverträgen berechnet werden müssen. Denn mit dem gestrigen Urteil hat der BGH den Zinssatz WU9554 – wie bereits vor rund einem Jahr als Muster bestimmt und die Revision der Sparkasse zurückgewiesen.
Worauf Verbraucher*innen beim Online-Kauf von Tiefkühlprodukten achten sollten – Tipps der Verbraucherzentrale Sachsen für eine sichere Lieferung und frische Ware.
Gute Nachrichten für Prämiensparkund*innen der Erzgebirgssparkasse: Der Bundesgerichtshof hat die Revision der Sparkasse abgewiesen. Damit ist der Weg frei für Nachzahlungen – im bundesweiten Durchschnitt rund 1.900 Euro pro Vertrag. Die Verbraucherzentrale Sachsen unterstützt weiterhin alle Betroffenen.
Die Verbraucherzentrale warnt vor dubiosen Zahlungsaufforderungen per E-Mail. Der Rat der Rechtsexpertin: Keine vorschnellen Überweisungen tätigen und Absender stets kritisch überprüfen. Ein aktueller Fall aus Freiberg zeigt, wie die Betrugsmasche funktioniert.
Ab 1. Juli 2025 steigen die Pfändungsfreigrenzen: Einkommen ist dann erst ab 1.560 Euro pfändbar – bei Unterhaltspflichten sogar erst ab 2.150 Euro. Die Verbraucherzentrale Sachsen bietet Beratung und Hilfe bei der Umsetzung der neuen Regeln.
Am 1. Juli 2025 entscheidet der Bundesgerichtshof über die Zinsnachzahlungen für über 2.000 Prämiensparer*innen der Erzgebirgssparkasse. Die Verbraucherzentrale Sachsen kämpft damit im letzten von neun Musterverfahren für faire Zinsen – mit weitreichenden Folgen für Sparverträge in ganz Deutschland.
Vermehrt kursieren betrügerische E-Mails im Namen von Banken. Betroffene werden unter Druck gesetzt, sensible Daten preiszugeben. Die Verbraucherzentrale Auerbach warnt vor Phishing-Versuchen und gibt Hinweise zur Erkennung gefälschter Nachrichten und zum sicheren Verhalten.
Streaming soll Spaß machen – doch viele Anbieter sorgen für Ärger statt Unterhaltung. Ob Werbung trotz Abo, gesperrte Zugänge oder Preiserhöhungen: Die Verbraucherzentrale Sachsen zieht Konsequenzen – mit einer Klage gegen Amazon. Schon über 111.000 Betroffene machen mit.
Steigende Temperaturen begünstigen das Wachstum von Keimen – und machen viele Lebensmittel zur Gesundheitsgefahr. Unsere Expertin erklärt, worauf Verbraucher*innen achten sollten und wie sie sich einfach und effektiv schützen können.
Ab 6. Juni 2025 muss der Stromanbieterwechsel werktags innerhalb von 24 Stunden erfolgen. Das spart Zeit – garantiert aber keine günstigeren Tarife. Verbraucher*innen sollten Laufzeiten, Fristen und Risiken kennen, um teure Fehler und unerwünschte Vertragsabschlüsse zu vermeiden.