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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat es noch einmal getan: am 14. September 2023 hat sie die Leitzinsen auf aktuell 4,5 Prozent erhöht, die zehnte Erhöhung seit Juli 2022. Mit Folgen für Verbraucher*innen...
Glibber-Schleim im Briefkasten, Rasierschaum auf Autos ... an Halloween geht es manchmal wild zu. Wer am 31. Oktober mit Süßem geizt, dem wird anschließend Saures gegeben – so der Brauch. Doch wer zahlt bei Sachbeschädigung am Haus oder an Fahrzeugen?
Liefert der Möbelhändler einen Schrank, dessen Türen sich nicht öffnen lassen oder einen Stuhl mit nur drei Beinen? Wann immer eine gelieferte Ware einen Mangel hat, haben Verbraucher:innen klare Rechte. Mit unserem Schreiben fordern Sie Reparatur bzw. Nachlieferung.
Künstliche Intelligenz ist längst keine Science-Fiction mehr. Ganz im Gegenteil: Sie ist aus dem Alltag vieler Verbraucher:innen nicht mehr wegzudenken. Aber wie funktioniert Künstliche Intelligenz eigentlich? Wo findet sie überall Anwendung und was sind die Risiken?
Vor dem Heizungstausch stellen sich viele Fragen: Welche Heiztechniken kommen für mein Eigenheim in Frage? Welche Alternativen zur reinen Öl- oder Gasheizung gibt es? Wie viel Energie lässt sich mit welchem Heizsystem sparen und welche Förderprogramme kann ich in Anspruch nehmen?
Die Energieberatung der Verbraucherzentrale in Sachsen hilft bei der Wahl einer wirtschaftlichen und individuell passenden Heizungsanlage.
Wer bei Zalando bestellt und nicht fristgemäß zahlt, bekommt mit der zweiten Mahnung 5,30 Euro Mahngebühren per E-Mail aufs Auge gedrückt. Viele zahlen diesen Betrag, schließlich haben sie die Zahlungsfrist versäumt und vertrauen darauf, dass sich einer der größten europäischen Versandhändler an geltendes Recht hält.
Kontoprobleme, schlechte Erreichbarkeit des Kundenservice oder ausbleibende Bearbeitung von Anliegen: Zahlreiche Kund:innen berichteten den Verbraucherzentralen von teils katastrophalen Problemen bei Postbank und DSL Bank. Hier erfahren Sie, welche Handlungsmöglichkeiten Sie haben.
Gemeinsam haben die Verbraucherzentralen mit dem VerbraucherService Bayern ihre Kräfte gebündelt und die Kündigungsfristen in Verträgen von über 800 Unternehmen überprüft. Für diese gelten bereits seit März 2022 verkürzte und damit verbraucherfreundlichere Regelungen. Ergebnis des Marktchecks:
Batterien und Akkus sind in unserer zunehmend kabellosen Elektrowelt kaum noch wegzudenken. Doch sie sollten mit Bedacht eingesetzt werden, weil Batterien auch erhebliche Umweltbelastungen und -risiken mit sich bringen.
2021 überprüften die Verbraucherzentralen in einem bundesweiten Marktcheck erstmals das Angebot von Obst und Gemüse in Supermärkten. In einem neuen Marktcheck stellten sie jetzt fest: Obst und Gemüse mit kleinen Schönheitsfehlern schafft es nach wie vor meist nicht in die Supermarktregale.
Auf den aller letzten Pfiff noch einen kleinen Bonus mitnehmen. Das gelingt denjenigen, die in den nächsten Tagen noch die Härtefallhilfe für die 2022 zu teuer gekauften Brennstoffe Öl, Flüssiggas, Kohle und Holz beantragen.
Endlich: Mit dem Leitsatz „Gekommen, um zu bleiben“ ist heute ein ganz neues Team für die Verbraucherzentrale in die Görlitzer Räume am Demianiplatz 8 eingezogen.
Sanierung klingt nach Neuanfang: Und tatsächlich gibt es Formen der Umschuldung, die die Chance bieten, statt viele verschiedene Gläubiger nur noch eine Forderung zu bedienen. So kann eventuell durch einen günstigeren Zins sogar eine niedrigere Rate gezahlt werden.
Seit März 2022 gelten verbraucherfreundlichere Regelungen zu verkürzten Kündigungsfristen und Laufzeitregelungen. In einer gemeinsamen Aktion haben die Verbraucherverbände jetzt über 800 Unternehmen überprüft. Jedes siebte hält sich in seinen AGB nicht an die neuen gesetzlichen Vorgaben.
Über Geld spricht man nicht? Von wegen! Reden wir über Private Altersvorsorge, Geldanlage, Versicherungen und Co. – in unserer Fokuswoche Geld. Es lohnt sich!
Die Uhr tickt. Die Frist zur Beantragung der Härtefallhilfe endet am 20. Oktober 2023 für alle, die im vergangenen Jahr die Brennstoffe Öl, Flüssiggas, Kohle und Holz zu einem besonders hohen Preis getankt haben.
33 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es immer noch Versicherungsverträge aus Vorwendezeiten. Das belegen Nachfragen von Eigenheimbesitzern, die ihre Wohngebäude- oder Hausratversicherung nach 1990 zu einem bundesdeutschen Anbieter mitgenommen haben.
Eine lohnende Investition, ein spannendes Abonnement, eine dringend nötige Dienstleistung - zwischen Tür und Angel wird Verbraucherinnen und Verbrauchern so manches gute Geschäft versprochen. Doch in aller Regel ist es ratsam, auf das Klingeln eines Vertreters vor der Haustür nicht zu reagieren.
Die telefonische Begutachtung hat sich als Alternative zum Hausbesuch bewährt. Erfahren Sie hier, wann eine Begutachtung per Telefoninterview oder Videotelefonie möglich ist und wie Sie sich vorbereiten.
Falschnachrichten, auch als Fake News bekannt, können jeden Lebensbereich betreffen und großen Schaden anrichten. Als Verbraucher: innen sollten Sie also vorsichtig sein. Die Verbraucherzentralen erklären, worauf Sie achten sollten.
Anzeigen, Online-Shops, Anlage-Plattformen oder Produkte können gefälscht sein. Worauf Verbraucher:innen achten sollten, um Betrug im Netz zu erkennen.
Wenn das Telefon klingelt und man Sie über den Gewinn bei einem Preisaufschreiben informiert, ist das natürlich erfreulich. Wenn Sie sich jedoch gar nicht daran erinnern können, überhaupt an einem Gewinnspiel teilgenommen zu haben, sollten Sie auf der Hut sein. Sie könnten in eine Abofalle geraten!