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Jetzt ist sie wieder da, die Zeit, in der viele Heranwachsende in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen werden. Egal ob bei Jugendweihe oder Konfirmation stellt sich damit für Eltern, Großeltern, Verwandte und Bekannte die quälende Frage nach dem passenden Geschenk.
Anleger von Exchange Traded Funds (ETFs) stehen oft ratlos da, wenn sich ein einstmaliger Kursgewinn innerhalb kürzester Zeit in einen Verlust verwandelt.
Für viele ist das Girokonto der erste Schritt in die Welt der Finanzen. Doch in Zeiten des wachsenden Umweltbewusstseins und der sozialen Verantwortung wird auch die Wahl des richtigen Kontos immer wichtiger. Wer wissen möchte, wie man grün spart und investiert, findet bei der Verbraucherzentrale Hilfe und Tipps.
Sachsens Energie- und Klimaschutzminister Wolfram Günther hat am Dienstag (9.4.) in Leipzig gemeinsam mit Simone Ariane Pflaum, Leiterin des Referats Nachhaltige Entwicklung und Klimaschutz der Stadt Leipzig, und Andreas Eichhorst, Vorstand der Verbraucherzentrale Sachsen, die Sächsischen Energietage 2024 eröffnet.
Man kennt sie von Elektrogeräten, dem Druckerpapier aber vor allem von Lebensmitteln: Label und Siegel, die Umweltverträglichkeit, Faires Wirtschaften oder Nachhaltigkeit belegen sollen.
Die Zeit rennt – für Verbraucher*innen ganz besonders, wenn die Frist für Verjährung, Widerruf oder Kündigung näher rückt. Gut, wenn man dann jemanden mit erfahrener Fachexpertise und Hartnäckigkeit an der Seite hat. So wie die Meißner Verbraucherzentrale: Mehr als 100.000 Menschen aus der Region hat sie in den vergangenen 30 Jahren geholfen. Rund 3.500 Menschen waren es allein im vergangenen Jahr.
Bald sind es schon vierzig: Dank weiterer Förderung durch das Umweltamt der Stadt Leipzig können erneut engagierte Verbraucher*innen, die schon immer mehr über Klimaschutz wissen wollten, vom umfangreichen Klimacoach-Angebot der Verbraucherzentrale profitieren und ihr Wissen in die Stadtbevölkerung tragen.
Manchmal zahlt sich Beharrlichkeit aus. Das durfte ein Verbraucher aus Nordsachsen ganz real erfahren. Im Laufe des Jahres 2023 bemerkte dieser einen erhöhten Abschlag durch seinen Energieanbieter auf seinem Konto. Er wandte sich daher an diesen zur Klärung des Sachverhaltes.
Die Annonce in der Zeitschrift klang verlockend: 67-jährige einsame Witwe vom Land; hübsch, schlank und vollbusig, keine Kinder, sehnt sich nach Zweisamkeit. Ihre Ansprüche an einen potenziellen Partner waren gering, wenn der Charakter passt.
Egal, wo man hinschaut: Überall überschlagen sich Krisen, greifen ineinander und befeuern sich selbst und wechselseitig. Kriege, Klima- und Biodiversitätskrise, Inflation und auch die Pandemie ist noch nicht ganz verschwunden. Viele Menschen fragen sich, wie sie da optimistisch in die Zukunft schauen sollen.
Ein Ehepaar aus dem Vogtland freute sich auf den Türkei-Urlaub. Für die Anreise zum Flughafen buchten sie zur Pauschalreise einen Zubringerbus, doch die Reise nahm ein abruptes Ende:
Mit vermeintlichen Kontaktanzeigen in kostenlosen Wochenblättern oder den Tageszeitungen suchen finanziell unabhängige, sportliche und unternehmungslustige Frauen und Männer ihr fehlendes Puzzlestück. Oft werden Interessenten aufgefordert, sich bei einer Organisation zu melden, um Kontakt mit dem oder der Auserwählten aufzunehmen.
Eine Anzeige im Internet oder in der Zeitung: Wenn angebliche Anlageberater*innen versprechen, schnell mehr aus dem Ersparten zu machen, ist die Verlockung groß.
Die Energiemärkte sind seit der Krise 2021 stark in Bewegung. Das Preisniveau hat sich zum Jahreswechsel aber etwas entspannt. „Ein Anbieterwechsel kann sich derzeit lohnen“, weiß Lorenz Bücklein, Teamleiter Energie, zu berichten.
Das Interesse an nachhaltigen Produkten hat auch die Finanzwelt erreicht. Viele Anleger*innen möchten nicht, dass ihr Geld in Staaten oder Unternehmen investiert wird, die nicht ihren Vorstellungen von einem fairen Wirtschaften gerecht werden.
Wer streitet sich wegen ein paar Euro Mahngebühren, die zu viel gezahlt wurden? Sicherlich niemand. Wenn jedoch tausende Kund*innen über 5,30 Euro Mahngebühren hinwegsehen und zahlen, bedeutet das für die Zalando Payments GmbH in Summe hohe Gewinne.
Pflegebedürftige Personen sind aufgrund gesundheitlicher Beeinträchtigung in ihrer Selbstständigkeit eingeschränkt und bedürfen der Hilfe durch andere. Gerade ältere Menschen leiden zunehmend an Vergesslichkeit oder sogar Demenz, was deren rechtliche Geschäftsfähigkeit beeinflusst.
Millionen von Prime-Kunden erhielten Anfang Januar die Ankündigung, dass Amazon für sein Video-Streaming-Angebot zum heutigen 5. Februar Werbung einführen wird.
Nahezu täglich werden Menschen mit alten oder neuen Betrugsmaschen konfrontiert, ob online durch angebliche Lottogewinne oder -schulden, ob durch gefakte Inkassoschreiben oder auch durch angeblich wertvolle Bücher, die als Geldanlage an der Haustür untergeschoben werden.