Die Verbraucherzentrale Sachsen warnt vor „rentnerauskunft.de“: Das Portal verlangt 29,90 € für Renteninfos, die kostenlos erhältlich sind. Die Seite wirkt offiziell, leitet Daten aber nur weiter. Betroffene sollen nicht zahlen und Forderungen widersprechen.
Prime Video vor Gericht: Millionen Kund*innen zahlen seit 2024 mehr – oder bekommen weniger. Jetzt läuft der Countdown zur größten Sammelklage Deutschlands. Über 200.000 sind dabei. Wer noch mitmachen will, muss sich bis 9. Juni eintragen. Jetzt handeln und Ansprüche sichern!
Derzeit erhalten Verbraucher*innen in Sachsen per Post betrügerische Forderungen einer angeblichen Rechtsanwaltskanzlei. Besonders ältere Menschen geraten dabei ins Visier. Die Verbraucherzentrale Sachsen warnt dringend davor, auf diese Schreiben zu reagieren.
Pflegeheimkosten sind auch 2026 deutlich gestiegen. In Sachsen zahlen Bewohner*innen inzwischen fast 3.000 Euro monatlich selbst. Die Verbraucherzentrale Sachsen hilft bei Fragen zu Entgelterhöhungen, Verträgen und Rechten – damit Pflege im Alter nicht zur finanziellen Belastung wird.
High Protein liegt im Trend: Vom Joghurt bis zum Eis am Stiel werben immer mehr Produkte mit extra Eiweiß. Doch der Protein-Boom ist oft mehr Marketing als echter Mehrwert. Ein Blick hinter den Eiweiß-Hype.
Wenn schnelle Hilfe zur Kostenfalle wird: In Leipzig häufen sich Fälle von Abzocke bei Notfallreparaturen. Unseriöse Handwerker verlangen teils horrende Preise und setzen Betroffene unter Druck. Die Verbraucherzentrale Sachsen warnt und gibt Tipps, wie man sich schützt.
Ein Autokauf ist heute oft teuer. Viele Verbraucher*innen entscheiden sich deshalb für einen Gebrauchtwagen beim Händler – auch wegen Garantie oder Gewährleistung. Damit aus dem Traumauto keine überteuerte Finanzierung wird, sollten Käufer*innen wissen, worauf sie im Verkaufsgespräch achten sollten.
Die SCHUFA stellt ihr Scoring-System um: Künftig bestimmen nur noch zwölf transparente Kriterien den Punktwert zwischen 100 und 999. Verbraucher*innen sollen ihren Score besser nachvollziehen können.
Viele Kreditkarten sehen nur eine geringe monatliche Mindestrückzahlung vor. Dadurch können Schulden trotz regelmäßiger Zahlungen lange bestehen bleiben und hohe Zinsen entstehen. Die Verbraucherzentrale Sachsen erklärt, worauf Karteninhaber achten sollten und wie sich Kostenfallen vermeiden lassen.
PKV oder GKV? Die Wahl der Krankenversicherung hat langfristige Folgen. Die Verbraucherzentrale Sachsen rät, einen Wechsel gut zu prüfen: Während Beiträge in der GKV vom Einkommen abhängen, steigen sie in der PKV häufig mit Alter und Tarif. Eine Rückkehr in die gesetzliche Kasse ist später nur begrenzt möglich.
Die Verbraucherzentrale Sachsen warnt: Betrüger*innen geben vor, „eng mit der Verbraucherzentrale zusammenzuarbeiten“ und behaupten, persönliche Daten der Kontaktierten seien im Internet aufgetaucht – angeblich müssten diese nun dringend gelöscht werden.
Wissen schützt. Beratung stärkt: Zum Weltverbrauchertag 2026 lädt die Verbraucherzentrale Sachsen zu einer Aktionswoche mit kostenfreien Vorträgen und Workshops ein. Themen reichen von Energie und Finanzen über digitale Sicherheit bis Vorsorge – für mehr Orientierung und gute Entscheidungen im Verbraucheralltag.
Schwere Erkrankungen oder Schicksalsschläge kommen oft unerwartet. Eine kostenfreie Infoveranstaltung der Verbraucherzentrale Görlitz zeigt, wie Vorsorgedokumente Sicherheit schaffen und persönliche Wünsche rechtzeitig verbindlich regeln.
Die Verbraucherzentrale Sachsen warnt vor Naturnah und der 2N-Naturprodukte GmbH: Trotz fehlender Vertragsnachweise werden hohe Jahresbeiträge gefordert, kurz darauf folgen Inkasso und weitere Gebühren - selbst nach Widerspruch.
Krieg und politische Unruhen im Nahen Osten verunsichern viele Reisende. Flughäfen sind gesperrt, Flüge fallen aus, Reisen stehen infrage. Welche Rechte gelten bei Pauschal- und Individualreisen? Die Verbraucherzentrale Sachsen informiert zu Stornierung, Rückreise und Erstattung.
Online-Shopping ist bequem, schnell und oft unwiderstehlich – doch Lieferverzögerungen, beschädigte Ware oder teure Rücksendungen sorgen regelmäßig für Frust. Die Verbraucherzentrale Sachsen gibt Tipps, wie man sichere Shops erkennt und Fallstricke bei Bezahlung und Rückgabe vermeidet.
Ab 1. Juni 2026 erlaubt das neue „Energy Sharing“ im Energiewirtschaftsgesetz, Solarstrom unbürokratisch an Nachbarn zu verkaufen. Statt geringer Einspeisevergütung winken neue Einnahmen – trotz Netzentgelten und Umlagen. Voraussetzung: Vertrag und Smart Meter. Ein Impuls für die Energiewende im Wohngebiet.
Jetzt eintragen und Geld zurückholen: Verbraucher*innen können sich ab sofort in das Klageregister eintragen. Die Verbraucherzentrale Sachsen unterstützt Betroffene bei der Prüfung ihrer Teilnahme und hilft, unrechtmäßig gezahltes Geld zurückzufordern.
Die Verbraucherzentrale Sachsen erweitert ihr Angebot: Ab sofort gibt es eine kostenfreie, anbieterneutrale Energieberatung in Naunhof. Expert*innen beraten monatlich zu Heizungstausch, Sanierung, Fördermitteln und Energiesparen – persönlich im Rathaus, nach Terminvereinbarung.
Reichenbach: Ein Unternehmen fordert Geld für „besondere sexuelle Dienstleistungen“ - obwohl kein Vertrag existiert. Die Täter*innen nutzen gezielt Unsicherheit der Betroffenen. Eine Masche, die im Vogtland immer wieder auftaucht.
Achtung: Phishing-Mails im Namen von OpenAI und ChatGPT. Unter dem Vorwand einer fehlgeschlagenen Zahlung fordern Betrüger*innen zur Aktualisierung von Zahlungsdaten auf und drohen mit Kontosperrung. Die Verbraucherzentrale Sachsen warnt vor der Masche und rät, keine Links anzuklicken und Daten preiszugeben.
Sanieren in der WEG muss nicht kompliziert sein: Mit unabhängiger Beratung, klarem Fahrplan und passender Förderung gelingt die energetische Modernisierung Schritt für Schritt. Warum die Gebäudehülle vor der Heizung kommt und wie Eigentümergemeinschaften profitieren, zeigt unser Überblick.
Fast zwei Jahre nach Einreichung der Sammelklage wegen unzulässiger Werbung bei Prime Video hofft die Verbraucherzentrale Sachsen auf einen baldigen Termin am Bayerischen Oberlandesgericht. Anmeldungen sind noch bis drei Wochen nach Schluss der mündlichen Verhandlung möglich.
Praxisnah vorsorgen: Die Verbraucherzentrale zeigt im SMUL-geförderten Projekt, wie private Ernährungsnotfallvorsorge einfach in den Alltag integriert werden kann. Ein Workshop zur Vorratshaltung an der Medizinischen Berufsfachschule Leipzig markierte den erfolgreichen Abschluss des Projekts.
Seit dem 1. Dezember 2025 gilt die neue Produktnorm DIN VDE V 0126‑95. Sie legt technische Standards verbindlich fest, wie Steckersolargeräte Strom in das heimische Netz sicher einspeisen. Für Verbraucher*innen bedeutet das vor allem eines: mehr Klarheit und weniger Bedenken beim Strom vom Balkon.