Plötzlich alles dunkel: Szenario Stromausfall

Stand: 28. Januar 2026

Der Alltag steht still: Die Lampen gehen aus, der Herd stoppt, das Handy lädt nicht mehr. Ein Stromausfall kann das Leben komplett lahmlegen – von der Schule bis zum Büro. Auch das Kochen wird zur Herausforderung - lässt sich aber trotzdem meistern.

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Kochen ohne Strom

Ohne entsprechende Vorsorgemaßnahmen kann ein (großflächiger) Stromausfall zu erheblichen Einschränkungen führen. Neben geeigneten Lebensmitteln sollten daher auch alternative Möglichkeiten zur Zubereitung von Speisen berücksichtigt werden – für alle Altersgruppen. Eine Notfallkochstelle ist ein wichtiger Bestandteil einer gut ausgestatteten Notfallvorsorge.

Notfallkochstelle – Was ist das?

Eine Notfallkochstelle ermöglicht es, unabhängig von der Stromversorgung zu kochen. Eine Möglichkeit ist der Grill im Garten oder auf dem Balkon. 

Ein Campingkocher ist ebenso nutzbar. Aber Achtung: Dieser muss für den Einsatz in Innenräumen geeignet sein, also über eine thermische Sicherung verfügen, die die Gaszufuhr automatisch stoppt, sobald keine Flamme mehr brennt. So wird verhindert, dass Gas unkontrolliert ausströmt, was vor allem in Innenräumen lebensgefährlich sein kann. Wichtig: Ein Gaskocher sollte deshalb immer nur mit guter Belüftung genutzt werden. 

Immer genug Gas-Kartuschen vorrätig haben. Je nach Größe der Kartuschen hält diese für ca. 6 bis 7 Tage, wenn drei Mal täglich für knappe 3 Minuten etwas darauf zubereitet wird. 

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.