Wärmepumpe trifft Photovoltaik: Was bringt die Kombination wirklich?

Stand: 02. September 2026

Eine Photovoltaikanlage kann den Strombedarf einer Wärmepumpe teilweise decken. Aber wie groß sollte die Anlage sein? Und wann wird aus einer guten Idee auch eine wirtschaftlich sinnvolle Investition?

Di, 13. Oktober 2026, 18:30 - 19:30
Erneuerbare Energien
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Eine Wärmepumpe kann viel Energie aus der Umwelt nutzen – ganz ohne Strom kommt sie trotzdem nicht aus. Für Eigentümerinnen und Eigentümer stellt sich deshalb eine interessante Frage: Lässt sich der benötigte Strom mit einer eigenen Photovoltaikanlage günstiger und klimafreundlicher erzeugen?

Die Antwort hängt stark von den Bedingungen vor Ort ab. Denn die Sonne hält sich nicht an unseren Heizbedarf: Wenn die Wärmepumpe im Winter besonders viel leisten muss, produziert die Photovoltaikanlage vergleichsweise wenig. Überschüsse entstehen eher zu Zeiten, in denen wenig Heizenergie benötigt wird.

Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf das eigene Haus und den eigenen Verbrauch.

  • Wie groß sollte eine Anlage sein? 
  • Wie viel Strom lässt sich voraussichtlich selbst nutzen? 
  • Und wann lohnt sich ein Batteriespeicher – oder wann ist es sinnvoller, überschüssigen Strom ins Netz einzuspeisen?

In der Veranstaltung ordnen wir diese Fragen ein und zeigen, welche Überlegungen vor der Anschaffung einer Photovoltaikanlage sinnvoll sind. So können Sie besser beurteilen, ob und wie Solarstrom Ihre Wärmepumpe sinnvoll ergänzen kann.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und eine Anmeldung erforderlich.