Die Verbraucherzentralen erklären, wie Sie Ihre Privatsphäre beim Online-Verkauf von Second-Hand-Mode schützen und den Missbrauch Ihrer Tragebilder auf Drittseiten verhindern können.
Immer mehr extrem günstige Produkte in Online-Shops oder auf Online-Marktplätzen genügen nicht den europäischen Sicherheitsstandards oder sind sogar gefährlich. Die Verbraucherzentralen erklären, woran Sie solche riskante Ware erkennen und wie sie sich beim Online-Kauf schützen können.
Bei PayPal hat eine unbekannte Person Geld gezahlt und bittet um Rückzahlung per "Freunde und Familie"? Achtung: Das könnte ein Betrugsversuch sein. Nutzen Sie stattdessen die Option "Rückzahlung senden". Die Verbraucherzentralen erklären warum und wie das geht.
Wer für Streaming-Dienste bezahlt, muss im EU-Ausland alles hören und sehen können, was auch in seinem Heimatland verfügbar ist. Die wichtigsten Regeln im Überblick.
Der Messenger-Dienst WhatsApp darf Daten von seinen Nutzerinnen und Nutzern nicht an Facebook weitergeben. Das hat das Gericht nach einer Klage der Verbraucherzentrale entschieden. Lesen Sie hier, warum das Urteil alle Menschen schützt – auch wenn sie WhatsApp gar nicht nutzen.
Gerichtserfolg für Verbraucher:innen: Der Freunde-Finder von Facebook ist rechtswidrig. Meta verarbeitete auch Daten von Nicht-Nutzenden illegal. Zudem sind umfassende Werbeprofile ohne klare Zustimmung unzulässig, entschied das Landgericht Berlin.
Auch im Internet gelten die Regeln zur Geschäftsfähigkeit und somit die Wirksamkeit von Verträgen mit Minderjährigen. Darauf müssen Sie als Eltern dabei achten.
Gesichtserkennung ist eine moderne Technik, mit der Computer Menschen auf Bildern eindeutig erkennen können. Ihr Einsatz nimmt zu, ihre Anwendung ist umstritten.
Medizinische Apps, also Programme mit medizinischem Zweck, können bei Krankheiten von Diabetes bis Tinnitus eingesetzt werden. Seit Oktober 2020 sind sie für gesetzlich Versicherte als Krankenkassenleistung verfügbar. Sie wurden in einem offiziellen Verfahren geprüft und sind auf Rezept erhältlich.
Die gesetzlichen Krankenkassen dürfen die Abrechnungsdaten ihrer Versicherten auswerten, um mögliche Gesundheitsrisiken frühzeitig zu erkennen. Die Grundlage dafür wurde mit dem Gesundheitsdatennutzungsgesetz geschaffen. Was steckt hinter dieser neuen Regelung und welche Rechte haben Versicherte?
An Aufsichtsbehörden mangelt es eigentlich nicht. Kammern, Ministerien, Behörden, Staatsanwaltschaften – es gibt viele, die für die Einhaltung der Regeln im Bereich Gesundheit zuständig sind. Aber Verstöße werden nur selten geahndet. Es fehlt an systematischer Kontrolle.
Open Access bedeutet, dass Sie zwischen mehreren Anbietern von Glasfaser auswählen können. Doch was heißt das eigentlich genau? Wann haben Sie Anspruch darauf und wo liegen die Grenzen? Diese FAQ der Verbraucherzentralen erklärt die wichtigsten Punkte rund um offenen Netzzugang im Glasfaserausbau.
Derzeit wird das Glasfasernetz in vielen Städten und Gemeinden ausgebaut. Viele Telekommunikationsanbieter versuchen schon vor dem eigentlichen Ausbau, mit Verbraucher:innen Verträge abzuschließen. Was Sie dabei beachten müssen, erfahren Sie in diesem Artikel der Verbraucherzentralen.
Schnelles Internet dank Glasfaser-Anschluss ganz ohne Kosten? Damit wirbt der Anbieter Giga Fiber. Als Bedingung nennt er, dass Sie regelmäßige Zahlungen wie Miete, Mobilfunkrechnung und sogar Kredittilgung über einen noch unbekannten Dienstleister abwickeln sollen.
Bei immer mehr Fluggesellschaften können Sie während des Fluges mit Ihren mobilen Geräten ins Internet. Dabei sollten Sie jedoch einige Dinge beachten.
Mit Tricks versuchen Telefongesellschaften, ihre Kundschaft zu halten. Darauf müssen Sie sich aber nicht einlassen. Der Musterbrief der Verbraucherzentralen hilft beim Kündigen.
Seit dem 25. Mai 2018 gilt EU-weit die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Sie gilt für Unternehmen, die in der EU ansässig sind, aber auch für internationale Unternehmen, wenn sie ihre Waren oder Dienstleistungen in der EU anbieten. Die Verbraucherzentralen erklären, wie Sie von ihr profitieren.
Viele Apps, die auf den ersten Blick kostenfrei sind, finanzieren sich durch In-App-Käufe – ein echtes Geschäftsmodell für Entwickler. So können Sie sich und Ihre Kinder vor der Kostenfalle schützen.